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Jean Ziegler 

Video

Weltenhüpfer

Youtube 10.05.2013

Revolution

...coming soon

nach der demo ist vor

der demo

global ®evolution...

...und wir alle vereint...

Mi

18

Dez

2013

Wir werden keinen Asphalt essen!

 

100.000 Gründe kapitalistische Strukturen zu bekämpfen.

 

17 Gelegenheiten nein zu sagen.

 

Dreiundvierzig mal versuchen den Aufstand zu proben. 

 

Dutzendweise auf der Polizeiwache sitzen...

...weil es richtig ist, solange diese in Stand gesetzt wird Unrecht zu exekutieren...

 

...während transnationale Unternehmen eifrig den Lauf der Zeit regulieren und festlegen was funky oda unfunky in der verlorenen Welt sein soll...

 

...weil gekaufte Regierungen für die verdammten notwendigen Rahmenbedingungen sorgen...

 

 

☢ Know ur enemy 

...fight back!

Der Raub von Ländereien zugunsten von Windparks im Isthmus von Tehuantepec, Oxaca, kollidiert mit der historischen Organisierung der Gemeinden, die weder Land und Meer noch Wind aufgeben wollen...

 

mexico

 

Vom Militär und dem Organisierten Verbrechen vertrieben sehen sich die Garinagu einer starken Bedrohung ausgesetzt: Dem Bau der Modell-Städte, zurechtgestutzt nach den Vorstellungen ausländischer Investoren.

 

honduras

 

Tausende Norditaliener*Innen organisieren sich in der Bewegung "Nein zum Tav", um die gewaltsamen Vertreibungen, die polizeiliche Beschlagnahme ihres Grundbesitzes und die Festnahme von Aktivist*Innen zu verhindern.

 

italien

 

Saurer Regen, Verschmutzung der Flüsse und Vergiftung der Bevölkerung sind die Folgen der Aktionen der Unternehmen, die die fossilen Treibstoffe in den nördlichen Wäldern des Landes ausbeuten.

 

kanada

 

 

¡ venceramos !

 

ஒ 

 

2 b continued

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Mo

25

Nov

2013

Solidarität

SOLIDARITÄT

Am 13.11.2013 wurden 5 anarchistische compañer@s in Isolationshaft mit Kommunikationssperre über fünf Tage festgehalten! Mittlerweile sind drei GenossInnen wieder auf freien Fuß; zwei befinden sich weiterhin in Untersuchungshaft... 

 

 

...derweil haben AktivistenInnen in Berlin in einer Soli-Transparent-Aktion die Unverhältnismäßigkeiten dieser Strafverfolgung symbolhaft und grandios markiert.

CO-SIGN und BRAVO!

 

 

SOLIDARITÄT

Bullen versuchen DNS-Proben von Verdächtigen zu Sammeln und in ihrer Datenbank zu speichern.

Wir werden es nicht länger hinnehmen diese Informationen den staatlichen Schnüfflern kritiklos zu überlassen und mobilisieren im aktuellen RAZ/RL/radikal

§ 129-Verfahren zu einer Kundgebung in Berlin am Tag X.

 

 

SOLIDARITÄT

Schwedische Vagabunden der revolutionären Front sehen sich erneut extremer staatlicher Repression ausgesetzt...

...13 Wohnungen wurden vor Ort von den Bullen durchsucht.

STOP...hier gilt-s autonome Politik zu verteidigen!!

Fünf Finger sind ne Faust!

 

 

SOLIDARITÄT...

...nicht nur an Silvester:

Zum Jahresausklang werden wir wieder der politischen Gefangenen gedenken.

Wir ziehen zu den Vollzugsanstalten und machen Feuerwerk-Blumen für unsere Einsitzenden compañer@s...und wünschen uns auch an jedem anderen Tag SOLIDARITÄT...und Beistand für alle politischen Gefangenen!

 

 

SOLIDARITÄT

Gestern gab es in Frankfurt und Leipzig Soli-Sponti-s zur aktuellen Berliner Oranienplatz-Situation...unsere Schwärme sind aktiv und nicht zu stoppen!

wir machen weiter und weiter und weiter...bis die Scheiße aufhört!

 

 

...zuschlagen...untertauchen...zuschlagen...untertauchen...
...zuschlagen...untertauchen...zuschlagen...untertauchen...

...zuschlagen...untertauchen...zuschlagen...untertauchen...

 

                                                    ________________________________________________________
Wir wissen: Kriminell ist das System und nicht der Widerstand!

Fight the Power!

 

 

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Fr

22

Nov

2013

Karōshi

Wikipedia: Als Karōshi (jap. 過労死, Tod durch Überarbeiten) bezeichnet man in Japan einen plötzlichen berufsbezogenen Tod. Todesursache ist meist ein durch Stress ausgelöster Herzinfarkt oder Schlaganfall. Etwa 40 japanische Kliniken haben sich auf Karōshi-gefährdete Fälle spezialisiert.

 

 

Neuer uB-Artikel ist online...

 

>>> textauszug...

Das Gefühl, nurmehr für die Arbeit zu leben, für den Lohn, die Verwertung, für die Konkurrenz, den Wettbewerb, für die Ressourcen, den Status, für das Geld.

Das Gefühl, immerfort dienstlich verfügbar zu sein, zu Lasten der Freizeit, der Kinder, der Liebe, der Entfaltung, der Kreativität, dem persönlichen Glück, der Freundschaften.

Das Gefühl, vom Warenfetisch hypnotisiert und fremdbestimmt zu sein.

Wehrlos, nicht im Stande dem schmerzenden Griff der Profiterwirtschaftung mit Charakter zu begegnen.

Komplett verführt von der vollkommenen Produktionweise und dem Konsum der Glitzer-Güter und Daddel-Dienstleitungen.

Gefangen im eigenen Tun und ewigen Treten des Hamsterrads.

Unmöglich die Maschinerie im Hintergrund zu ahnen, die rastlos weiter wabert, zum öden Mechanismus verkommen ist, nichts anderes kann als manipulierte Marionetten, Schnurmenschen auszuspucken, die morgens in ihrer verdinglichten Katalog-Welt aufwachen, gefühllos der Systemerhaltung dienen und sich freuen, im nächsten Jahr die neueste IKEA-Broschüre im Briefkasten zu finden.

 

 

...und nicht vergessen:

Die Aktionskonferenz vom 22.11. - 24.11.2013

 

...bringt euch ein...seid dabei!

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Do

21

Nov

2013

Subversion als Lebenshaltung

...für mehr unkontrollierte Spaziergänge
...für mehr unkontrollierte Spaziergänge

Verzückt haben wir die letzten Ausflüge der rebellischen Schwärme undogmatischer Vagabunden wahrgenommen, die unkontrolliert agieren und weg sind bevor der Dinosaurier herangepoltert kommt. 

 

...zuschlagen...untertauchen...zuschlagen...

untertauchen...zuschlagen...untertauchen...

 

 

Aufständische Spaziergänge werden zum Ritual!

 

30 Aktivisten stören SPD-Veranstaltung in Frankfurt!

 

...der Dinosaurier strauchelt, der Sand im Getriebe knirscht lauter, die Applaudierenden entledigen sich ihrer Augenbinden.

 

...keine weiteren Bücher über den barbarischen Kapitalismus mehr, sondern ihn im Alltag markieren!

Keine langen Texte gegen Wohnungsnot, sondern leerstehenden Wohnraum vergesellschaften...Häuser besetzen!

Keine langen Diskussionen ob der Bauzaun der EZB durchbrochen werden soll oder nicht, ein Seil nehmen an den LKW damit und los gehts...

 

...Subversion als Lebenshaltung...heute Abend 18:00h Kaisersack, Frankfurt am Meer!

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Mi

20

Nov

2013

Der mutige Spanier

Antonio Banderas
Antonio Banderas

Bravo!

Fernab dem Mainstream hinterher zu hecheln, empfiehlt der spanische Schauspieler und Regisseur, Antonio Banderas, mit dem System zu brechen.

Unverblümt kritisiert er im Interview mit CNN Reporterin Ann Pastor, US-Präsident Barrak Obama und dessen Einknicken vor dem Druck des Marktes und der Konzerne. 

 

Damit hebt er sich einmal mehr erfrischend von dem sonst üblichen charity-social-chi-chi, der Hollywood-Stars ab.

Nur wenige der Stars und Sternchen in Hollywood zeigen Charkater in politischen Fragen. Der befrürchtete Karrieknick lähmt immer wieder ernsthafte Positionierungen zu gesellschaftlichen Fragen. Über das abstrakte und szeneschicke Bekenntnis für den Weltfrieden zu sein geht die Solidarität selten hinaus. 

 

Die Maschinerie Hollywood wirkt dabei nicht anders, als jede sonstige Nische innerhalb der Gesellschaft. Mut und Rückgrat haben derzeit keine Hochkonjunktur.

Antonio Banderas ist mit Sean Penn und Danny Glover einer der wenigen in der US-Film Factory, die sich ernsthaft mit der Welt und ihren Ungerechtigkeiten auseinander setzten.

Seine Goodwill Botschafter Tätigkeit innerhalb der Vereinten Nationen begleitet er mit viel Engagement und Herzblut.

 

Uns hat das Interview Freude und Mut gemacht...es ist wundervoll Senor Banderas auf unserer Seite zu wissen und bestätigt uns..."schöne" Menschen sind mutig und lieben die Revolution!

 

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Di

01

Okt

2013

F.J. Degenhardt

Franz Josef Degenhardt
Franz Josef Degenhardt

Seit 1963 seine erste Schallplatte "Zwischen Null Uhr Null und Mitternacht", die später Rumpelstilzchen heißt, erschien, gehörte Franz Josef Degenhardt zu den prägenden Lyrikern und Liedermachern der Bundesrepublik.

„Spiel nicht mit den Schmuddelkindern“ wurde sein bekanntestes Lied.

Der „Deutsche Sonntag“ spiegelte die ganze schreckliche Gemütlichkeit deutscher Kleinstädte.

Zweiunddreißig Tonträger hat Franz Josef Degenhardt herausgebracht.

 

Und keines seiner Lieder büßte Aktualität ein.

 

Seine Romane, von denen Zündschnüre und Brandstellen mit großem Publikumserfolg verfilmt wurden, zeigen uns den hochbegabten Literaten Degenhardt. Mit seinen exakten Mileuschilderungen, mit dem Verzicht, sich auf die Innenbilder bürgerlicher Literatur zu kaprizieren, schaffen seine Bücher es, den Leser in die Lebenswirklichkeit der literarischen Landschaften zu ziehen, die der Schriftsteller Franz Josef Degenhardt geschaffen hat.

Franz Josef Degenhardt wurde am 3. Dezember 1931 in Schwelm geboren. Er studierte in Köln und Freiburg Rechtswissenschaften. Ende der sechziger Jahre verteidigte Degenhardt Sozialdemokraten und Kommunisten, die wegen Aktionen der APO (Außerparlamentarische Opposition) angeklagt waren. In die SPD war Degenhardt 1961 eingetreten. Er wurde 1971 aus der SPD ausgeschlossen, weil er in Schleswig-Holstein zur Wahl er DKP aufgerufen hatte. 1978 trat er der DKP bei.

Franz Josef Degenhardt starb am 14. November 2011 um 15 Uhr im Kreise seiner Familie in Schleswig-Holstein.

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Mo

23

Sep

2013

Wolfgang Neuß

 

 

"Auf deutschem Boden darf nie wieder ein Joint ausgehen!"

 

 

 

 

 

 

Unser Wolfgang...wir haben Dich nicht vergessen, soviel gäbe es zu Dir zu sagen, keiner kann es aber besser als Du selbst...weswegen wir uns entschieden haben nur Dich sprechen zu lassen...das Miseren-Leben geht weiter...wir von uB denken an Dich Amigo!

 

"Der kleine Mann muss schlafen. Die deutsche Gehirnpygmäenzucht fürchtet nichts mehr als Zusammenhänge begreifen, denn dies bringt wirschaftliche Nachteile mit sich. Das ideale Emdnid- und Allensbach-Mannequin ist der mit mindestens 37 Teilzahlungsverträgen belastete deutsche kleine Mann, in deren schlimmsten Träumen fürchtet Mutter Allensbach persönlich eines Tages den Aufstand der Durchschnittsbefragten."  - Wolfgang Neuß -

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Mo

22

Apr

2013

Randale und Bambule

Proteste gegen die IvI-Räumung: Aufruf zur Großdemo am 23.04.2013

Für ein, zwei, viele IvI's! Bildungsrepublik selber machen!
Für ein, zwei, viele IvI's! Bildungsrepublik selber machen!

Pressemitteilung vom 22.04.2013

Am frühen morgen des heutigen Montag, gegen 07.30, begann die Räumung des besetzten Institut für vergleichende Irrelevanz. Mit einem Polizeigroßaufgebot wurde die gesamte Senckenberganlage zwischen Bockenheimer Landstraße und Messekreisel abgesperrt, Absperrgitter weitläufig um das Haus im Kettenhofweg 130 gezogen und die ca. 300 Sympathisierenden mit dem Projekt nach und nach vom Gebäude weg gedrängt.

 

Die Aktivist_innen hatten bereits Hinweise auf eine heutige Räumung erhalten, um 04.30 morgens versammelten sie sich am IvI, errichteten Barrikaden auf dem Kettenhofweg und der Senckenberganlage und setzten und stellten sich in den Hof und vor den Eingang des IvI, um das Haus zu blockieren. Auch im Haus verblieben einige Aktivist_innen, um das Gebäude passiv zu verteidigen. Bei der Räumung der friedlich auf dem Gelände sitzenden Leute, kam es vereinzelt zu Gewaltausbrüchen von Seiten der Polizei, 3 Verletzte durch brutale Polizisten gab es unter den IvI Unterstützer_innen. Zudem wurde die Räumung von dem Franconofurt Vorsitzenden Christian Wolf beobachtet, der die vor dem Haus Protestierenden gegen ihren Willen abfilmte.

„Das Polizeiaufgebot und das martialische Auftreten der Staatsgewalt ist vollkommen unverhältnismäßig. Dass unsere Arbeit in der Art von der Polizei und Franconofurt kriminalisiert wird, macht uns einfach nur wütend. Für das IvI hätte es eine politische Lösung geben müssen und keine polizeiliche.“, sagt Sarah Schneider. „Von den Kosten, die dieser Polizeieinsatz verursacht, hätten mindestens 2 Jahre die Miete und die Arbeit des Institutes in einem Ersatzobjekt finanziert werden können.“ so Schneider weiter.

Sich von dieser Räumung demotivieren lassen wird sich hier wohl niemand. Die ganze Woche über wird es Aktionen für den Erhalt des unkommerziellen Kultur- und Bildungsprojektes geben. Morgen, am Dienstag, den 23.04.2013, um 18 Uhr wird am Kaisersack die X+1 Demonstration starten, für die das IvI schon seit Monaten wirbt. Am Donnerstag sind parallel zur Stadtverordnetenversammlung, auf der ein Antrag zur Unterstützung des IvI von Piraten, Linken und SPD Fraktion verhandelt werden soll, Aktionen in der Innenstadt geplant.

„Wir werden nicht aufgeben,“ sagt Oliver Sonnenschein, „auch wenn bisher wenig Unterstützung von Seiten der Politik kommt und die Polizei hart gegen neue Besetzungen vorgeht, werden wir nicht aufhören für selbstorganisierte Räume zu kämpfen. Ein Ort wie das IvI ist und bleibt notwendig in dieser Stadt und wir werden so lange weiter besetzen bis wir ein adäquates Ersatzobjekt haben.“

 

quelle: http://ivi.copyriot.com/

 

unsereBewegung Kommentar:

Nun ist es soweit...wie abzusehen wurde heute die Räumung des IvI brutal durchgeführt.

 

                                             Wir halten fest:

 

Sie können räumen wie sie wollen...wir werden nicht verschwinden!

Sie können die Türen zumauern...wir bemalen sie mit unserer Kritik!

Sie können uns kriminalisieren...wir werden nicht weichen!

Sie können versuchen uns zu spalten...es wird ihnen nicht gelingen!

Sie können ihr Gewaltmonopol demonstrieren...wir bleiben solidarisch!

Was auch immer sie meinen zu können...uns können sie mal! 

 

IvI bleibt stabil und geht weiter!

 

...kommt alle zur Demo heute um 16:00h an die Galluswarte...macht Krach und seid laut...

...kommt alle zur Tag X+1 Demo am 23.04. ab Kaisersack/Hbf FFM um 18:00h

 

Sie sind zuweit gegangen...wir stehen auf!

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Mo

22

Apr

2013

IvI Räumung?

...das Aus?
...das Aus?

Institut für vergleichende Irrelevanz warnt vor Räumung
ab Montag, 04:30 Uhr wird mit der Räumung gerechnet – Das IVI stellt sich auf friedlichen Widerstand ein...

 

>> weiterlesen

 

quelle: ivi.copyriot.com

 

 

unsere Bewegung Kommentar: Das 2003 zu­nächst von Stu­dis be­setz­te Haus hat sich in der Zeit sei­nes Be­ste­hens zu einem, wenn nicht dem Kno­ten­punkt in der ge­sell­schafts­kri­ti­schen Frank­fur­ter Sub­kul­tur und Stu­di­sze­ne ent­wi­ckelt. Die wohl ein­zig­ar­ti­ge Ein­rich­tung, die Wis­sen­schaft, Kul­tur und po­li­ti­sche Pra­xis ver­bin­det und auch wei­ter­hin und tief­grei­fen­der ver­bin­den will, be­her­bergt jedes Se­mes­ter eine Viel­zahl an au­to­no­men Tu­to­ri­en zu The­men, die an der Uni zu kurz kom­men, oder dort gar nicht erst be­spro­chen wer­den. Au­ßer­dem soll es Treff-​ und Or­ga­ni­sa­ti­ons­ort der ge­sell­schaft­lich Ir­re­le­van­ti­sier­ten sein, wie das IvI sie nennt.

Das steht alles auf dem Spiel, wenn der Staat jetzt ernst macht...

 

...Wir aber werden unaufhörlich für autonome Räume kämpfen! Und wir werden sie bekommen! 

 

Nicht müde werdend, streiten wir außerdem dafür uns einen Space abseits von Konsumzwang, Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und heteronormativer Scheiße zu erobern und dauerhaft zu kultivieren.

 

IvI bleibt stabil und geht weiter!

 

°¿°  

 

Twitter HashTag: #ivibleibt

 

22.04.2013

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Sa

20

Apr

2013

3-teilige Serie auf uB

Am Montag startet hier die 3-teilige Serie:

 

"Angst verhindert Abstraktion"

 

 

...vergangenes, gegenwärtiges, zukünftiges...

Fernab des Mainstreams, mitten aus dem Leben:

 

 

Teil 1 - Vergangenes

Babels Bauherren

Montag 22.04.2013

 

Teil 2 - Gegenwärtiges

Der Kaiser ist Nackt

Mittwoch 24.04.2013

 

Teil 3 - Zukünftiges

Willkommen in Kairos

Freitag 26.04.2013

 

 

Unsere Texte sind niemals vollendet, wer Ergänzungen, Anmerkungen oder Kommentare beitragen will, tut dies am besten direkt auf der unsere Bewegung Seite über die Kommentar-Funktion.

 

¡ Hasta la Victoria Siempre !

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Fr

08

Feb

2013

Krieg beginnt hier

„Ich würde mir wünschen, dass es in den Metropolen Bewegungen gäbe, die diesen Krieg angreifen, unmöglich machen. Einfach den Nachschub kappen. Ich weiß, es ist angesichts des Zustands in den Metropolen utopisch (...) Auch auf längere Zeit wird es so bleiben. Schade, das wäre was. Eine militante Bewegung, die die Kriegsmaschine lahmlegt."

 

Diese Sätze  schrieb Andrea Wolf am 1. Mai 1997 in den Bergen Kurdistans. Kurz vor einer großen Mobilmachung des türkischen Militärs. Ihr Wunsch ging leider nicht mehr in Erfüllung. Sie wurde am 23. Oktober 1998 gemeinsam mit weiteren kurdischen Guerillas vom türkischen Militär in der Nähe des Dorfes Keles in der Region Van gefangenen genommen, verhört, misshandelt und anschließend hingerichtet. 

Wenn wir die Kriegsmaschinerie wirklich lahmlegen wollen, wenn das alles keine Floskel bleiben soll, wird es notwendig sein, antimilitaristische Politik neu zu bestimmen, indem wir Militarisierung und globalen Krieg gemeinsam, solidarisch und aus unterschiedlichen Kontexten heraus angreifen. Wir denken eine emanzipatorische linksradikale Politik ist ohne eine grundlegende antimilitaristische Ausrichtung nicht möglich!

 

>> weiterlesen

 

quelle: linksunten.inymedia.org

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Fr

08

Feb

2013

Zwangsräumungen

quelle: leftvision clips

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Fr

08

Feb

2013

Maredo-Style

4.000 Menschen aus ganz Europa kamen am 23. Januar in Brüssel zusammen, um gemeinsam gegen das geplante Entsendegesetz zur Erleichterung von grenzüberschreitenden Lohnsenkungen zu protestieren. Mit dabei waren die ehemals Beschäftigten von Maredo, die seit knapp einem Jahr für ihre Wiedereinstellung kämpfen.

 

>> weiterlesen

 

siehe auch

 

quelle: marx21.de

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Fr

08

Feb

2013

Brüssel und der Datenschutz

Gestern starteten 36 Datenschutz- und Bürgerrechtsorgnisationen das europäische Kampagnenportalprivacycampaign.eu zur EU-Datenschutzreform. Hiermit wollenEuropean Digital Rights (Netzwerk aus 32 Organisationen), Privacy International,The Julia GroupLa Quadrature du Netund Access ein Gegengewicht zummassiven Lobbying herstellen.

Die Organsationen rufen nun dazu auf, aktiv zu werden und die EU-Abgeordneten anzuschreiben. Hierfür gibt es ein How-To, alle Kontaktdaten und die wichtigsten Punkte und Hauptargumente zur Reform – die deutsche Bürgerrechtsorganisation Digitale Gesellschaft e. V. stellt parallel hierzu eine nationale Kampagne zur Verfügung.

 

>> weiterlesen

 

aktiv werden!

 

quelle: netzpolitik.de

 

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Fr

08

Feb

2013

Eine Große Mittelklasse

„Wieso denn Klassenkampf? Das ist Betrug!“ rief die ältere Dame vor weithin studentischem Publikum aus. Die Veranstaltung galt der Finanzkrise 2007 bis 2009, ihren Ursachen und Folgen. Die Dame aber sah nur unfähige Politiker, erdrückende Schulden und sich selbst als „Opfer finanzieller Repression durch den Staat“.

Klassenkampf? Klassenkampf ist out, der Begriff so verpönt wie die Wahrnehmung der Praxis. Sicher, Warren Buffett kritisiert gelegentlich den „Class War“, den seinesgleichen führe und selbstredend gewinne, aber der Mann ist auch 82 und unantastbar reich.

Gewöhnliche Leute und die Alltagsmedien meiden das Wort, es ist sogar einem kämpferischen Internet-User wie @advance so unangenehm wie „Arschficken mit Hämorriden“, alternativ: eine schmerzhafte sexuelle Aktivität.

 

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quelle: nachdenkseiten.de 

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Fr

08

Feb

2013

Die Sechste

1.  Wenn jemand:

alle, mehrere oder einige der nachstehend angefuehrten erschwerenden Eigenschaften hat, wie zum Beispiel: Frau zu sein, Mann zu sein, Kind zu sein, jung zu sein, Student zu sein, angestellt zu sein, rebellisch zu sein, Lesbianerin zu sein, Homosexueller zu sein, Indigena zu sein, ArbeiterIn zu sein, Siedler zu sein,  ein Bauer zu sein, arbeitslos zu sein, glaeubig zu sein, SexarbeiterIn zu sein, KuenstlerIn zu sein, undressierbareHausangestellte zu sein, dann seid vorsichtig, es kann sein, dass er / sie der Sechsten angehoeren.

 

>> weiterlesen

 

quelle: enlacezapatista.ezln.org

 

siehe auch

 

und

 

unser Kommentar:

die machen einfach spaß die kommuniques vom sup (°!')

 

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Fr

08

Feb

2013

Solidarität

In Pamplona, Spanien, beteiligen sich die Schlüsseldienste nicht mehr an Zwangräumungen. Wie das? Sie weigern sich, Schlösser aufzubrechen. Alle Schlüsseldienste Pamplonas haben gemeinsam beschlossen, den “Service” Wohnungen zur Räumung aufzubrechen, künftig zu verweigern. Sie reihen sich damit in die wachsende Zahl jener Menschen ein, die eben nicht mehr “ihre Pflicht tun” oder wie solche Entschuldigungen sonst immer lauten.

 

>> weiterlesen

 

quelle: who-owns-the-world.org

 

unser Kommentar:

eine klasse aktion!

 

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Fr

08

Feb

2013

Europäischer BürgerInnen Konvent

Die Initiative “European Citizen Convention” (#ECC) entstand auf einer Informations-/Diskussionsveranstaltung am 24.01.2012 in Berlin, zu der ein Mitglied von attac berlin eingeladen hatte. Dort wurde die Idee vorgestellt und diskutiert, zu versuchen, es den Isländern gleichzutun, welche -bedroht durch die 2008 über Island hereingebrochene Schuldenkrise- zunächst in einem “Crowdsourcing“-Verfahren per twitter und facebook Vorschläge für eine neue Verfassung sammelten und diskutierten, und anschließend die Ergebnisse durch einen Rat von 1000 -zufällig aus dem Telefonbuch ausgewählten- Personen auswerten ließen. Auf dessen Grundlage wurde ein Referendum(Volksabstimmung) durchgeführt, bei der jeweils für einen von 2 konträren Vorschlägen, zu allen Punkten der Verfassung gestimmt werden konnte.

 

>> weiterlesen

 

siehe auch

 

quelle: alex11.org / europäischer bürgerkonvent deutschland

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Sa

02

Feb

2013

Spontan-Demo in Madrid

Gestern Abend haben sich spontan etwa 1.000 Demonstanten vor der Madrider Parteizentrale der Regierungspartei Partido Popular (Calle Génova) zusammengefunden und forderten den Rücktritt der Regierung Rajoy. “Ich fasse es nicht! Die rauben uns aus, während sie an allen Ecken kürzen”, sagte eine Rentnerin und hielt ihr selbstgemalten Schild “Dimisión!” hoch. Die Menge skandierte “Este presidente es un delincuente”, was vermutlich ohne Übersetzung auskommt. Die Parteizentrale wurde innerhalb kürzester Zeit von einem ebenso improvisierten wie massiven Polizeiaufgebot abgeschirmt.

 

>> weiterlesen

 

quelle: uhupardo.wordpress.com

 

unser Kommentar:

...wie lange kann sich das rajoy-regime noch halten?

...wie lange wird noch abgestritten was ohnehin jeder weiß?

es bleibt spannend und ist hoffentlich der beginn einer radikalen (an der wurzel packenden) lösung...venceramos espana!

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Fr

01

Feb

2013

Desnutrición Cero

Berlin/Bern/Santiago de Chile. Der Schweizer Soziologe und Mitarbeiter des Menschenrechtsausschusses der UNO, Jean Ziegler, hat im Gespräch mit amerika21.de die sozialpolitischen Erfolge der linksgerichteten Regierungen in Lateinamerika hervorgehoben. Die alternativen Ansätze in der Süd-Süd-Kooperation Lateinamerikas seien "exzellente Beispiele für die Risse in der Mauer der weltweiten Unterdrückung, von der Che Guevara einmal gesprochen hat", sagte Ziegler in dem Interview. Ein Beispiel dafür sei das Wahlprogramm des bolivianischen Präsidenten Evo Morales mit der Initiative "Null Unterernährung" (Desnutrición Cero).

 

>> weiterlesen

 

quelle: portal21.de

 

>> siehe auch

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Fr

01

Feb

2013

Elektrischer Reporter vom 31.01.2013

quelle: zdf info

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Fr

01

Feb

2013

Krisenverschärfung

Die Sparprogramme zerstören die Leben von Millionen EuropäerInnen, insbesondere in den südlichen und östlichen Peripherieländern. Die offizielle Arbeitslosenquote in der EU lag 2012 bei 10,6 %, in Spanien und Griechenland betrug sie jedoch 25 %, und während die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen in der EU bei 22,7 % lag, betrug diese in Spanien und Griechenland über 50 %. Anstatt Steuerschlupflöcher zu schließen, konzentrierten sich die Sparprogramme auf Ausgabenkürzungen und führten somit zu einem Aufschub oder einer Streichung von Infrastrukturmaßnahmen sowie zu Senkungen der laufenden Ausgaben für Gesundheit, Bildung, Bereitstellung von Sozialleistungen und Sozialhilfe.

 

>> weiterlesen

 

quelle: le-bohemien.de

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Fr

01

Feb

2013

Kämpferische Worte

Am 21. Dezember 2012 haben sich die Zapatistas der mexikanischen Öffentlichkeit mit mehreren Schweigemärschen in Erinnerung gerufen. Mit Kommuniqués und zwei Briefen kurz vor Jahresende meldete sich die Zapatistische Armee der Nationalen Befreiung (EZLN) auch zu Wort, weitere Verlautbarungen sollen folgen. Die neuen Regierungen auf Bundes- und Landesebene reagieren zunächst beschwichtigend.

 

>> weiterlesen

 

quelle: portal21.de

 

>> siehe auch

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Fr

01

Feb

2013

Streikfront

Nach einer Woche Lohnarbeit streiken die Neupack-KollegInnen wieder. Die Streikfront steht! Alle KollegInnen sind wieder draußen. In der Woche am Arbeitsplatz zahlte sich das in den drei Monaten Streik erworbene Selbstbewußtsein aus.
In dieser Woche haben sie zwar gegen ihre eigenen Interessen die Lager der Krügers wieder gefüllt, sie haben aber auch ihre Geschlossenheit und Diszipliniertheit gezeigt – es gab keine Zwischenfälle mit den StreikbrecherInnen. Die Personalplanung der Krügers dürfte durcheinander gekommen sein. Die Krüger-Familie hatte behauptet, die IG BCE habe den Streik nicht mehr im Griff und deshalb vor dem Arbeitsgericht in der vergangenen Woche ein Verbot des Streiks gefordert, was vom Gericht abgeschmettert wurde. Diese Ansicht hat sich auch in der Praxis als Humbug erwiesen. Die IG BCE braucht die Streikenden nicht im Griff zu haben. Die Streikenden haben sich selber im Griff.

 

>> weiterlesen

 

quelle: labournet.de / soli-kreis.tk

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Mi

30

Jan

2013

Gipfel der Völker

Santiago de Chile. Das erste Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) wurde von einem Alternativgipfel begleitet, zu dem mehr als 400 Organisationen und soziale Bewegungen aufgerufen hatten. Über 2.000 Teilnehmer fanden sich von Freitag bis Sonntag in der Architektur-Fakultät der Universität von Chile zum "Cumbre de los Pueblos" ein, dem "Gipfel der Völker".

 

>> weiterlesen

 

quelle: amerika21.de

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Mi

30

Jan

2013

Fairnopoly

Viel zu häufig funktioniert Wirtschaft nach dem Prinzip eines nicht ganz unbekannten Brettspiels: Man handelt, um auf Kosten von anderen möglichst viel Profit zu machen. Bei Fairnopoly drehst Du das Spiel um:

Wir möchten ein Unternehmen aufbauen, das konsequent fair ist. Auf den ersten Blick ist Fairnopoly ein Online-Marktplatz, auf dem alles gehandelt werden kann, was man möchte.

Darüber hinaus machen drei Kernelemente Fairnopoly besonders fair:

 

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quelle: fairnopoly.startnext.de

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Mi

30

Jan

2013

Umnachteter Habermas

Mit dem Friedensnobelpreis erreicht die europäische Selbstgefälligkeit ihren Gipfel. Und während deutsche Vordenker von einer vorbildlichen Gemeinschaft der Weltbürger träumen, macht die Krise innerhalb der Eurozone gerade überaus sichtbar, welche elementaren Konstruktionsfehler die Union von Anfang an hatte.

Gabriel García Márquez pflegte im Hinblick auf Friedensnobelpreisträger vom Schlage eines Henry Kissinger, Menachem Begin oder Barack Obama anzumerken, dass man besser vom Kriegsnobelpreis sprechen sollte. Die Verleihung des Preises für 2012 ist zwar weniger bellizistisch ausgefallen, reizt aber zu ähnlich spöttischen Bemerkungen. Da die Auszeichnung dieses Jahr der Europäischen Union zugefallen ist, könnte man sie ohne Weiteres in Nobelpreis für Narzissmus umbenennen. Und für nächstes Jahr darf man hoffen, dass das Osloer Komitee so redlich ist, den Friedensnobelpreis an sich selbst zu verleihen.

 

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quelle: monde-diplomatique.de

 

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Mi

30

Jan

2013

Merkel in Davos

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Bundeskanzlerin Angela Merkel eine wichtige Rede gehalten. Sie skizzierte dort nämlich den Weg, den Europa unter deutscher Anleitung und Fürsorge zu gehen hat.

Nach ESM und Fiskalpakt, die den direkten Durchgriff auf die nationalen Haushalte und Wirtschaftspolitiken ermöglichen, soll jetzt die dritte Stufe des europäischen Umbaus gezündet werden: die Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt.

 

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quelle: carta.info.de

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Mo

28

Jan

2013

Offshore

Seit Juli vergangenen Jahres sorgt eine Schätzung von TJN's Jim Henry weltweit für Schlagzeilen (im deutschen Kontext etwa SZFocusSpiegeltaz). Dieser umfangreichen quantitativen Untersuchung des Schattenfinanzsystems zufolge haben Superreiche US$ 21-32 Billionen in Steueroasen versteckt. Dem Gemeinwesen entgeht dadurch weltweit eine Summe zwischen US$ 190 und 280 Milliarden an Steuereinnahmen - jährlich!

 

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quelle: steuergerechtigkeit.blogsport.de

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Mi

23

Jan

2013

Aus den Bergen Mexikos

Kommunique des Geheimen Revolutionären Indigenen Komitees – Generalkommandantur der Zapatistischen Armee der Nationalen Befreiung.
Mexiko.

30. Dezember 2012.

An die mexikanische Bevölkerung:
An die Völker und Regierungen der Welt:
Brüder und Schwestern:
Compañeros und Compañeras:

 

Am 21. Dezember 2012, wenige Stunden nach dem Morgengrauen, mobilisierten sich Zehntausende zapatistische Indigenas und besetzten, friedlich und schweigend, 5 Bezirkshauptstädte im südöstlichen mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

In den Städten von Palenque, Altamirano, Las Margaritas, Ocosingo und San Cristóbal de las Casas betrachteten wir sie und betrachteten wir uns selbst im Schweigen.

Unsere Botschaft handelt nicht von Resignation.

Sie handelt nicht von Krieg, Tod und Zerstörung.

Unsere Botschaft handelt von Kampf und Widerstand.

 

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Kommunique 1

 

Kommunique 2

 

Kommunique 3

 

quelle: chiapas.eu / ezln

 

 

weitere nachrichten aus mexiko

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Mi

23

Jan

2013

Selbstmandatierung

Am ersten Februar-Wochenende treffen sich einmal mehr die wichtigsten Eliten aus Militär, Politik und inzwischen auch vermehrt aus der Wirtschaft bei der Münchner Sicherheitskonferenz, um dort wesentliche weltpolitische Fragen zu erörtern. Zahlreiche Themen stehen auf der Tagesordnung, angesichts der aktuellen Brisanz dürfte aber vor allem dem Krieg in Mali besonders viel Beachtung geschenkt werden. Ein deutlicher Hinweis hierauf ist, dass Konferenzleiter Wolfgang Ischinger unlängst scharf mit der Bundesregierung ins Gericht ging, nachdem es von deutscher Seite hieß, ein Einsatz von „Kampftruppen“ zur Unterstützung der am 11. Januar 2013 begonnenen französische Militärintervention „Operation Serval“ werde nicht erwogen.

 

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quelle: imi-online.de

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Mi

23

Jan

2013

Neusprech erklärt die Welt

Solange der Neoliberalismus ein immerfortwährendes Thema in den öffentlichen Debatten ist, muss auch die Frage nach seiner Sprache gestellt werden. Spätestens die Finanz- und Wirtschaftskrise offenbart die ungebrochene Hegemomie des neoklassischen Dogmas. Doch da er mehr ist als eine bloße ökonomische Theorie, bleibt der Neoliberalismus als Ganzes weiter ein abstraktes, kaum greifbares Phänomen.

Denn etwas fällt auf: Mit dem vielbeschworenen Ende der Ideologien seit dem Verschwinden des „real-existierenden Sozialismus“ und der Marginalisierung politischer Gegensätze in einer scheinbar rationalisierten und säkularisierten Welt, verschwimmt auch die Abgrenzung der politischen Parteien untereinander durch einen unterschiedlichen Sprachgebrauch. Der Kampf um Begriffe zwischen den Parteien, den Bodo Hombach der politischen Landschaft noch 1991 attestierte, ist vorbei – er wird nun jenseits der Parteien geführt.

 

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quelle: le-bohemien.net.de

 

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Mi

23

Jan

2013

Banken-Streik

Alle prügeln sie auf die Banken ein, aber Banker sind auch nur Menschen. Viele davon sind sogar gewerkschaftlich organisiert, z.B. in den Geldhäusern Bankia, Banco de Valencia y NGC sind es die Organisationen UGT, Comfia-CCOO, CIGA, CSICA, CGT und der „la Confederación de Cuadros“). Diese haben beschlossen, die Eskalations-Schrauben langsam aber konsequent anzuziehen:

 

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quelle: almabu.wordpress.com

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Mi

23

Jan

2013

Grundrecht Wasser?

Offenbar plant die EU das Wasser abzudrehen und damit euch allen die existenzielle Lebensgrundlage zu entziehen. Wasser mag ein Menschenrecht sein, aber wenn sich Konzerne dieses aneignen, dann fehlt eines Tages dem Normalverbraucher die notwendige Liquidität, um sich das kostbare Nass auch leisten zu können.

 

Monitor-Bericht

 

Wasser ist nicht nur H2O, Wasser ist Leben. Zugang zu Wasser ist von der UN zum Menschenrecht erklärt worden. In Deutschland gehört Wasser zumeist den Städten und Gemeinden, also uns allen - noch. Doch das könnte sich schon bald ändern. Mit drastischen Folgen auch für Deutschland.

Nach dem Willen der EU-Kommission wird es hier beginnen, in Portugal. Brüssel fordert, dass das Land jetzt seine Wasserversorgung verkauft. Hier, in Pacos de Ferreira hat man mit der Wasserprivatisierung schon begonnen. Gegen den Willen der Bürger, wie sie uns sagen...

 

wer das nicht will unterstützt bitte diese online petition

 

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Mi

23

Jan

2013

Grundeinkommen in der Schweiz

In der Schweiz stehen die Anhänger eines bedingungslosen Grundeinkommens auf halben Weg zu einer Volksinitiative zur Änderung der Bundesverfassung. Zum Jahreswechsel waren rund 55.000 Unterschriftengesammelt worden - nach eidgenössischem Recht müssen 100.000 Stimmberechtigte die Initiative befürworten, damit später, in etwa drei Jahren, die gesamte Bevölkerung zu der entsprechenden Vorlage bei einer Volksabstimmung Stellung nehmen kann.

 

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quelle: neues-deutschland.de

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Do

17

Jan

2013

Katholiken demütigen vergewaltigte Frauen gleich doppelt

Klinik weist Vergewaltigungsopfer ab

„‘Der Mensch in guten Händen‘ – unter diesem Leitwort stehen Sie als Mensch und Patient im Mittelpunkt unseres christlich geprägten Engagements“, heißt es auf der Homepage des St. Vinzenz-Hospitals in Köln. So dürfte es die junge Frau allerdings nicht empfunden haben, die Mitte Dezember die Hilfe der Klinik in Anspruch nehmen wollte. Die Kölner Ärztin Irmgard Maiworm wollte die 25-Jährige an einem Samstagnachmittag dorthin schicken, weil sie eine furchtbare Vermutung hatte: Die Frau war offenbar mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt worden. Doch die Klinik lehnte eine Behandlung ab.

 

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Quelle: www.focus.de

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Mi

16

Jan

2013

Vorbild Island: Ausweg aus der Krise

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Mi

16

Jan

2013

Europa sollte sich Island als Vorbild nehmen

Vor fünf Jahren brach die Volkswirtschaft des Landes zusammen. Die danach eingeleiteten Reformen der isländischen Regierung zeigen Wirkung - und sind auch für andere Staaten beispielhaft. 

von Steingrimur Sigfusson

 

Im Herbst 2008 brach Islands Volkswirtschaft zusammen. Innerhalb einer Woche kollabierte der aufgeblähte Bankensektor. Der Wechselkurs der isländischen Krone zum Euro rutschte 40 Prozent ab, Inflation und Zinssätze schossen 18 Prozent in die Höhe, der Lebensstandard sackte ab, und die Arbeitslosenquote sprang von fast null auf knapp zehn Prozent.

Doch ab Mitte 2009 wurden Maßnahmen ergriffen, um das Haushaltsdefizit zu verringern - Ausgaben wurden gekürzt und Einnahmen erhöht. Das Resultat: Das Haushaltsdefizit ist von 14 Prozent im Jahr 2008 auf geschätzt ein bis zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) gefallen.

 

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Di

15

Jan

2013

Freiheit ist die Kunst, NEIN zu sagen

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Di

15

Jan

2013

Schulden, die ersten 5000 Jahre

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Di

15

Jan

2013

Ernst Meyer

„Über die SpitzenrepräsentantInnen der Arbeiterbewegung und ihrer Organisationen gibt es im Allgemeinen eine reichhaltige Literatur  aus unterschiedlichen bis gegensätzlichen Positionen. Viel schlechter steht es mit solchen AkteurInnen, die irgendwann zwischen die Mühlsteine fraktioneller Auseinandersetzungen gerieten und aus der sozialdemokratischen oder der kommunistischen >Großkirche< austraten oder ausgeschlossen wurden. Oft zahlten sie dafür nicht  nur mit Isolierung, Verfemung und Verfolgung, sondern wurden auch noch nach ihrem Tod mit Vergessen, Verdrängung oder polemischen Verzerrungen ihrer Geschichte bestraft.“

 

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quelle: dissertation von florian wilde

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Di

15

Jan

2013

Demo in Bilbao

Es war die bisher eindrücklichste Demonstration. Weit über 100.000 gingen am späten Samstag im baskischen Bilbao friedlich auf die Straße, um von Spanien und Frankreich Schritte in einem Friedensprozess zu fordern. "Menschenrechte, Lösung, Frieden. Baskische Gefangene ins Baskenland", lautete das Motto unter dem die baskische Metropole überflutet wurde. Eine Demonstration fand nicht statt, denn von der "Straße der Autonomie", wo sich der Zug aufstellte, bis zum Bürgermeisteramt, wo die Abschlusskundgebung stattfand, war die Route ab 17 Uhr 30 trotz des strömenden Regens überfüllt.

 

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quelle: linksunten.indymedia.org

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Di

15

Jan

2013

Kurdische Massenproteste

An diesem Wochenende fanden weltweit Proteste wegen der Ermordung unserer drei Genossinnen der kurdischen Befreiungsbewegung Sakine Cansiz, Fidan Doğan und Leyla Şaylemez statt.

Die drei Genossinnen waren in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, vergangener Woche am 09.01.13, in den Räumen des Kurdischen Informationszentrums in Paris durch gezielte Kopfschüsse hingerichtet worden. Alles spricht für einen geplanten politischen Mord, dessen Ziel vor allem die Genossin Sakine Cansiz gewesen sein könnte. Sakine Cansiz war eine der Mitbegründerinnen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) und Symbol für die kurdische Frauenfreiheitsbewegung. Fidan Doğan war Vertreterin des Kurdischen Nationalkongresses (KNK) in Paris und Leyla Şaylemez Aktivistin in der kurdischen Jugendbewegung. Alle drei waren sie Genossinnen, die ihr ganzes Leben dem Befreiungskampf widmeten.

 

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quelle: linkezeitung.de

 

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Di

15

Jan

2013

Entsorgte Menschen

Menschen sind in den vorherrschenden Krisendebatten weitgehend entsorgt. Es geht um Banken, denen es schlecht geht, um Märkte, die nervös reagieren, oder um misswirtschaftende Schuldenstaaten, die den Euro infizieren. In vielen linken Debatten geht es dagegen primär um die Bedeutung des Finanzkapitals. Menschen mit ihren Existenzsorgen und ihrem Zeitstress werden nur am Rande erwähnt. 

 

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quelle: zeitschrift-luxemburg.de

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Di

15

Jan

2013

Bolivien

Ungeachtet der verschiedenen Erfolge, Schwierigkeiten und Widersprüche, der sich die bolivianische Regierung in den letzten zwölf Monaten ihrer Regierungsführung ausgesetzt sah, war das Jahr 2012 für den "Prozess des Wandels" im Plurinationalen Staat Bolivien ein Jahr der Transformation. Und ein Jahr des Übergangs, weil wir nach dem Sieg von Evo Morales bei den Dezember-Wahlen 2009 mit 64 Prozent der Stimmen zwei Jahre der Stabilisierung (2010 bis 2011) hinter uns haben. 2013 bis 2014 hingegen werden zwei Jahre sein, die uns überraschend schnell zu den Dezember-Wahlen 2014 führen werden.

 

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quelle: america21.de

 

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Di

15

Jan

2013

Internet Governance

Wer erwartet hatte, das mit dem Ende der ITU-Weltkonferenz zur Internationalen Telekommunikation (WCIT) im Dezember 2012 in Dubai die aufgewühlte Debatte über die Zukunft der Regulierung des Internet zur Ruhe kommt, der sollte sich an das Märchen vom Kampf des Ritters mit dem siebenköpfigen Drachen erinnern. Kaum ist ein Kopf abgeschlagen, wachsen schon andere nach. 2013 jedenfalls wird die Diskussion zum Thema Internetfreiheit eher an Schärfe gewinnen.

 

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quelle: telepolis.de

 

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Di

15

Jan

2013

Rezession in Deutschland

Es hatte sich seit langer Zeit abgezeichnet, denn die Daten aus dem Export, der Industrie und dem Einzelhandel wiesen geradezu auf eine Schrumpfung der deutschen Wirtschaft im vierten Quartal des vergangenen Jahres hin. Dieser ökonomische Rückgang ist nun erfolgt, so dass sich die Frage stellt, ob die deutsche Wirtschaft zu Beginn des neuen Jahres wieder an Fahrt aufnehmen kann. Wenn nicht, rutscht Deutschland in Q1 offiziell in eine neue Rezession.

 

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quelle: wirtschaftsfacts.de

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Di

15

Jan

2013

Polizeikongress

Im Februar 2013 wird wieder eine Demonstration gegen den Europäischen Polizeikongress stattfinden. Das es spannend wird, davon ist auszugehen. Ob nicht nur die Demonstration am 16.02 sondern auch die Vorbereitungen ein voller Erfolg werden hängt wie immer davon ab, was wir im Voraus dafür tun.
Einige erfolgversprechende Dinge passieren bereits und lassen hoffen, dass noch mehr Leute sich nicht nur für die Demo sondern auch für eine autonome Vorbereitung interessieren. Den Startschuss gab im November ein Angriff auf die Firma Opitmal Systems (https://linksunten.indymedia.org/de/node/71041), die zu den willigen Helfern des Repressionssystems gehört. Sie beliefert die unmenschliche Verwaltung sowie die Polizei dieses Staates mit Software zur deren Optimierung.

 

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quelle: http://polizeikongress2013.blogsport.de 

 

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Di

15

Jan

2013

Staatschuldenkrise in Griechenland

Die Krise der öffentlichen Schulden in Griechenland zeigt die Asymmetrien und Widersprüche im europäischen Projekt sowie in der Herausbildung und Formierung des griechischen Kapitalismus. Daher kann man argumentieren, dass die Krise die Rolle eines Katalysators spielt und Probleme zutage gefördert hat, die in einem langen sozialen und wirtschaftlichen Prozess entstanden sind. Außerdem haben die Maßnahmen als Reaktion auf die Krise diese tatsächlich verschlimmert, wie der Fall Griechenlands nur zu deutlich zeigt. Daher ist nach fünf Jahren Krise die Frage nach dem Ausweg dringender als je zuvor.

 

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quelle: linksnet.de / z.zeitschrift-marxistische-erneuerung.de<--break- />

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Di

15

Jan

2013

Frankreich beginnt Krieg

Am Freitag griffen französische Kampfflugzeuge und Bodentruppen islamistische Rebellen im Norden Malis an. Zeitgleich trafen hunderte von französischen Soldaten in der Hauptstadt Bamako ein.

Präsident Francois Hollande erklärte ohne vorherige Beratung mit dem Parlament einen zeitlich uneingeschränkten Krieg in Mali, angeblich um der Regierung im Kampf gegen Streitkräfte der Rebellen zu helfen, die mit Al Qaida verbündet sind. Das Parlament beriet am 14. Januar darüber. Hollande erklärte, der Krieg werde solange dauern „wie es nötig ist.“

 

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quelle: wsws.org

 

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Di

15

Jan

2013

Palästinenser Widerstand in Ost Jerusalem

Als Teil der Widerstandsbewegung des palästinensischen Volkes errichtete eine Gruppe von etwa 250 Aktivisten ein neues Dorf mit dem Namen Bab Al Shams, also “Tor der Sonne”, auf einem Stück besetzten Land in Ostjerusalem, das von den israelischen Behörden als “Area E1” bezeichnet wird.

 

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quelle: globalvoicesonline.org

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Mo

14

Jan

2013

Grenzenlose Solidarität gegen ihre Repression!

In Griechenland geht´s momentan hoch her, im Guten wie im Schlechten...

Vorspiel: Bereits vor einiger Zeit wurde von höchster Regierungsebene angekündigt, dass Schluss sein soll mit den politischen Besetzungen. In ganz Griechenland gibt es etliche besetzte Räume, Plätze und Häuser, manche sehr groß, manche eher klein. Im Sommer wurde dieses Vorhaben erneut betont und am 12.9.2012 wurde das besetzte Hotel Delta in Thessaloniki geräumt (Vgl.: http://de.indymedia.org/2012/09/334793.shtml). Es sollte nicht vergessen werden, dass die anarchistische/libertär-kommunistische Bewegung in Griechenland ja nicht nur staatlicher Repression ausgesetzt ist, sondern gleichzeitig auch einer erstarkten faschistischen Bewegung entgegentreten muss (wobei beides in GR ja auch gerne Hand in Hand geht...)!

 

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quelle: linksunten.indymedia.org

 

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Mo

14

Jan

2013

Frauenbewegung in Ecuador

Im Jahr 2006 gewann der Ökonom Rafael Correa im zweiten Wahlgang die Präsidentschaftswahlen in Ecuador. Er war Kandidat des Bündnisses Alianza Pais, das mit dem Projekt Revolución Ciudadana (Bürgerrevolution) antrat. Dieses Projekt sollte den Staat wieder in die Lage versetzen, aktiv zu steuern, zu planen und umzuverteilen.  Für die angekündigten tiefgreifenden Veränderungen wurde ein nationales Projekt auf der Grundlage von fünf Säulen proklamiert – eine davon ist die “soziale Revolution”: Mit mehr sozialpolitischen Investitionen sollen verschiedene Dimensionen struktureller Ungleichheit in der ecuatorianischen Gesellschaft überwunden werden: Zwischen arm und reich, zwischen Männern und Frauen, zwischen Mestizen, Indigenen, Montubios (Küstenbauern) und Schwarzen, zwischen Stadt und Land und zwischen der Hauptstadt Quito und dem Rest des Landes.

 

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quelle: zeiitschrift-luxemburg.de

 

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Mo

14

Jan

2013

Gewerkschaftlich organisierte Leiharbeit

Wir suchen für renommierte Supermärkte mehrere Kassiererinnen«, wirbt die Firma »weitblick-personalpartner« in der Internet-Jobbörse der Arbeitsagentur. »Vergütung 7,89 Euro/Std. Flexible Arbeitszeiten, schwerpunktmäßig Freitag und Samstag«. Auf den ersten Blick eine der seit ein paar Jahren ganz normalen Anzeigen zur Anwerbung von Leiharbeitskräften, die von Unternehmen benutzt werden, um die Flächentarifverträge zu unterlaufen. Nicht normal ist etwas anderes: Die »weitblick-personalpartner GmbH« ist eine hundertprozentige Tochter des Berufsbildungswerks bfw des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

 

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quelle: jungewelt.de

 

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So

13

Jan

2013

Eine Spielidee

Wir hassen Überwachungskameras. Sie waren schon seit ihrer Erfindung scheisse. In unseren Städten verfolgen sie uns mittlerweile auf Schritt und Tritt. Auf der Straße, in Läden, in Wohnhäusern und in Bus und Bahn. Permanent werden wir beäugt, überwacht, ausspioniert. Menschen und Institutionen, die es am besten überhauptnicht geben sollte, speichern Bilder unseres Lebens und vermitteln uns den Eindruck, ständiger Kontrolle zu unterliegen. Weil wir dieser Vision schon viel zu nahe sind, jeder Moment aber der letzte sein könnte, sie zu zerstören, rufen wir zu einem Spiel auf. Ein freudiges Spiel mit einem ernsten Ziel.

Seid ihr dabei?

 

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quelle: camover.blogsport.de

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So

13

Jan

2013

Arbeitskampf

Mohamed Arafat, ein seit zehn Jahren in Italien lebender Immigrant aus Ägypten, hat den Kampf der ausländischen und italienischen ArbeiterInnen gegen die Ausbeutung im Warenverteilzentrum Piacenza organisiert. Und er hat gewonnen. »200 Euro im Monat für acht Stunden Arbeit am Tag. Solche Sklavenzustände hatten wir vor sechs Jahren. Dann haben wir angefangen zu kämpfen. Daran haben sich in den letzten Monaten auch die entlassenen und dann wieder eingestellten IKEA-ArbeiterInnen beteiligt.

 

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quelle: wildcat-www.de

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So

13

Jan

2013

>Argentinien

ch kann diese Vergleiche nicht umgehen. Retiro, wo ich in dem internationalen Zug aus Bolivien ankam, sah beeindruckend in Bezug auf das aus, was ich aus meiner Vergangenheit kannte. Im Vergleich zu dem kleinen Bahnhof in Barranca, fand ich den Bahnhof Desamparados in Lima oder den bescheidene in La Paz als groß.

 

      Meine Stimmung veränderte sich zum Besseren, weil ich meine Mutter und Haydée wieder traf und bei ihnen wohnen würde. Dadurch dachte ich, dass meine Einsamkeit und mein Kummer nun vorbei sei, weil ich ein Haus hatte und viel Zuneigung bekam. Schließlich, ohne Uniform, trug ich Kleidung aus Argentinien. Ich musste mich darum kümmern mir eine Arbeit zu suchen. Aber, besessen, entschied ich mich dazu erst einmal in die Jura Fakultät zu gehen, um zu fragen, ob es möglich sei, die Gleichwertigkeit der Fächer zu übernehmen, um die Aufnahmeprüfung zu umgehen.

 

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So

13

Jan

2013

Überschuss

Die Sozialversicherung verzeichnete in den ersten drei Quartalen 2012 einen kassenmäßigen Finanzierungsüberschuss – in Abgrenzung der Finanzstatistik – von 5,9 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, erreichte dieser annähernd das Niveau des Überschusses im ersten bis dritten Quartal 2011 (6,0 Milliarden Euro).

Die Einnahmen der Sozialversicherung summierten sich in den ersten drei Quartalen 2012 auf 392,8 Milliarden Euro. Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Anstieg um 1,8 %. Grund hierfür ist vor allem der beständige Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Die Ausgaben stiegen um 1,9 % auf 386,7 Milliarden Euro. Als Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben ergibt sich rechnerisch ein Finanzierungsüberschuss von 6,1 Milliarden Euro. Die Abweichung zum ausgewiesenen Überschuss (5,9 Milliarden Euro) ist auf haushaltstechnische Verrechnungen zurückzuführen. Die Sozialversicherung umfasst die gesetzliche Krankenversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die Rentenversicherung und die knappschaftliche Rentenversicherung, die Alterssicherung für Landwirte, die soziale Pflegeversicherung sowie die Bundesagentur für Arbeit.

 

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quelle: sozialticker.com

 

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Sa

12

Jan

2013

Kuba Interview

Tobias, du lebst seit 2003 mit Unterbrechungen jetzt acht Jahre in Kuba, hast dort dein gesamtes Studium und kürzlich eine Promotion im Fach Philosophie beendet. Kannst du aus deiner Sicht und aufgrund deiner Erfahrungen eine Einschätzung zu den Veränderungen geben, die in Kuba seit 2011 vollzogen werden?

 

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quelle: portal21.de

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Sa

12

Jan

2013

1,9 Billionen = Platz Nr. 9

Die einhundert reichsten Personen der Welt haben dem Bloomberg Milliardärs-Index zufolge 2012 ihren Reichtum um weitere 241 Milliarden Dollar vermehrt. Die Top 100 besitzen auf der Grundlage der Börsenwerte am 31. Dezember zusammen 1,9 Billionen Dollar oder im Durchschnitt zwanzig Milliarden Dollar pro Person.

Wenn die Top 100 ein eigener Staat wären, würde ihr addierter Reichtum das Bruttoinlandsprodukt von allen Ländern bis auf acht übersteigen. Sie würden hinter Italien, aber vor Indien und Russland rangieren. Als Milliarden-schwere Kapitalisten produzieren die Top 100 natürlich selbst nichts, sondern sie besitzen und ernten die Früchte der Arbeit anderer.

 

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quelle: linkezeitung.de

 

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Sa

12

Jan

2013

Blog/ckade

In einem lesenwerten Artikel auf freitag.de schrieb Autor Wolfgang Michal gestern über die “Krise der Blogger”. Nun ja, diese Ansicht unterliegt der individuellen Betrachtungsweise, doch im Großen und Ganzen geben wir ihm Recht. Während Michal sich auf einige andere – gut fundierte – Argumente stützt, um auf Probleme im deutschen Blogwesen hinzuweisen, stellen für uns untereinander ausgetragene Kleinkriege, Unverständnis für das Wesen des Internets an sich, ausgelebter Egoismus, eine teils zu große Effekthascherei und vor allem eine zu geringe Vernetzung die Hürden für eine progressive Entwicklung im gesamten Sektor dar.

 

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quelle: wirtschaftsfacts.de

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Sa

12

Jan

2013

Wer steuert die Geldmenge?

Münzen und Banknoten machen im Euroraum nicht einmal zehn Prozent der Geldmenge aus. Der Rest ist fiktives Geld, das Banken zum Beispiel durch Kreditvergabe schaffen und das nur auf dem Papier existiert. Mit dem Vollgeld-System würde sich das radikal ändern. 

Der Ökonom Richard Werner lehrt an der britischen Universität Southampton Internationales Bankgeschäft. Zudem hält er regelmäßig Gastvorlesungen an der Universität in Frankfurt am Main. Die Stadt zählt mit dem Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Börse und diversen Geschäftsbanken zu den wichtigsten Finanzmetropolen der Welt. Die Frankfurter Bürger sollten sich mit Geld also auskennen, dachte sich Werner und führte eine Umfrage durch. Er wollte wissen: Wer macht und verteilt das Geld? Er hat tausend Antworten erhalten und ausgewertet.

"Es kam raus, dass 84 Prozent gedacht haben, entweder die Zentralbank oder die Regierung produziert das Geld und entscheidet über die Allokation des Geldes. Dann war noch eine andere Frage, würden Sie einem System zustimmen, in dem die Mehrheit der Geldmenge durch meist private, auch profitorientierte Unternehmen produziert und verteilt wird und nicht durch staatliche Organe. Und da haben über 90 Prozent gesagt, nein, das wollen wir nicht."

 

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quelle: dradio.de

 

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Sa

12

Jan

2013

Europa in der Falle

Europa befindet sich in seiner wohl schwersten Krise seit 1945. Eine wachsende Zahl historisch versierter Zeitgenossen sieht sich bereits an die Lage vor 1933 erinnert. Lässt diese Krise sich nicht überwinden, so werden sowohl das politische Projekt der europäischen Integration als auch die europäische und die Weltwirtschaft schweren Schaden nehmen, ganz abgesehen vom Ausmaß der sozialen Zerstörungen, die die Krise schon in den Ländern der europäischen Peripherie angerichtet hat. Die Krise ist so ernst, weil sie einen unlösbar erscheinenden Widerspruch aufwirft. Einfach gesagt: Was dringend getan werden müsste, ist extrem unpopulär und deshalb auf demokratischem Wege nicht durchzusetzen. Aber auch auf postdemokratisch-technokratische Weise ist ein Ausweg kaum zu finden. Alle Kenner sind sich „im Prinzip“ einig, was nottut – nämlich eine langfristige Schuldenvergemeinschaftung oder andere Formen grenzüberschreitender Lasten-Umverteilung großen Stils; aber das lässt sich dem wählenden Publikum der reichen Länder kaum vermitteln. 

 

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quelle: blaetter.de

 

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Fr

11

Jan

2013

Hungern am Brandenburger Tor

Mehr als sechs Wochen trotzten sie der Kälte und den Repressionen der Polizei. Einige Teilnehmer des »Flüchtlingsmarsches«, der Anfang September aus Würzburg nach Berlin aufgebrochen war, traten Ende Oktober des vergangenen Jahres in Hungerstreik vor dem Brandenburger Tor am Pariser Platz, um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Sie verlangten unter anderem ein Ende des Arbeitsverbots und der Unterbringung in Lagern sowie eine Aussetzung der Abschiebungen und der Residenzpflicht. Immer wieder schikanierten Polizeibeamte die Flüchtlinge, indem ihnen Decken und Schlafsäcke entrissen wurden. Anfang Dezember schließlich setzten sie ihren Hungerstreik aus. Doch der Protest soll weitergehen: »Unabhängig vom jeweiligen Ort oder Zeitpunkt, von der Aktionsform oder dem aktuellen Anlaß werden wir unsere Proteste dahin tragen, wo wir es für notwendig halten, selbstbestimmt und emanzipiert, mit oder ohne Paß. (…) Wir haben unsere Proteste am Brandenburger Tor nicht beendet, sondern lediglich ausgesetzt, um diese anderen Ortes verstärkt fortzusetzen, Kräfte zu bündeln und jederzeit die Option der Rückkehr zum Pariser Platz offenzuhalten«, heißt es in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 9. Dezember.

 

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quelle: jungewelt.de

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Fr

11

Jan

2013

Elend in Europa

Von den Rändern Europas kommen schreckliche Nachrichten. In Spanien erhängen sich Menschen oder stürzen sich aus den Fenstern ihrer Hochhauswohnungen, wenn die Gerichtsvollzieher zur Zwangsräumung erscheinen. Verzweifelte Rentner erschießen sich auf den Plätzen vor den Parlamentsgebäuden, weil sie ihre Mieten und Stromrechnungen nicht mehr bezahlen und sich kein warmes Essen mehr leisten können. Schwerkranke Erwerbslose bekommen ihre Diagnosen nicht mehr mitgeteilt und sterben unbehandelt, denn sie sind aus der Krankenversicherung „ausgesteuert“. Die Statistiken der aktuellen Armutsberichte schaffen eine wenig tröstliche Distanz zu diesen individuellen Katastrophen: In Spanien wurde bis heute die Hälfte der über 400.000 Zwangsräumungsbefehle vollstreckt.

 

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quelle: labournet.de

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Fr

11

Jan

2013

EZLN: Ende des Schweigens

An die mexikanische Bevölkerung
An die Völker und Regierungen der Welt
Brüder und Schwestern
Compañeros und Compañeras


Am 21. Dezember 2012, wenige Stunden nach dem Morgengrauen, mobilisierten sich Zehntausende zapatistische Indigenas und besetzten, friedlich und schweigend, 5 Bezirkshauptstädte im südöstlichen mexikanischen Bundesstaat Chiapas.

In den Städten von Palenque, Altamirano, Las Margaritas, Ocosingo und San Cristóbal de las Casas betrachteten wir sie und betrachteten wir uns selbst im Schweigen.

Unsere Botschaft handelt nicht von Resignation. Sie handelt nicht von Krieg, Tod und Zerstörung.
Unsere Botschaft handelt von Kampf und Widerstand.

Nach dem mediengesteuerten Staatsstreich, der die schlecht verstellte und armselig geschminkte Ignoranz zur exekutiven Bundesmacht erhob, traten wir in die Öffentlichkeit, um sie wissen zu lassen, dass - wenn sie nie verschwunden sind - wir das genauso wenig sind.

Vor 6 Jahren machte sich ein Segment der politischen und intellektuellen Klasse daran, einen Sündenbock für ihr Scheitern zu finden. Zu dieser Zeit befanden wir uns in Städten und Gemeinden und kämpften um Gerechtigkeit für ein Atenco, das damals nicht gerade an der Mode war.

In diesem Gestern verleumdeten sie uns zuerst und versuchten danach, uns zum Schweigen zu bringen.

Zu unfähig und unehrlich, um zu erkennen, dass sie den Samen ihres Ruins in sich selbst trugen und tragen, versuchten sie, uns mit der Lüge und dem konspirativen Schweigen verschwinden zu lassen.

Sechs Jahre später sind zwei Dinge klar:
Sie brauchen uns nicht, um zu versagen.
Wir brauchen sie nicht, um zu überleben.

 

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quelle: linke-zeitung.de / Zapatisten

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Fr

11

Jan

2013

2013...Was geht ab?

Nachdem wir am 21. Dezember den angekündigten Weltuntergang überlebt haben, müssen wir nun versuchen, – mit vorsichtigen und mehr noch kartesianischen Argumenten – unsere unmittelbare Zukunft vorherzusagen. Wir stützen uns dabei auf die Prinzipien der Geopolitik, eine Disziplin, die es uns erlaubt, das Kräftespiel der Großmächte zu verstehen und die größten Gefahren und Risiken zu bewerten. Wie auf einem Schachbrett schauen wir uns die Bewegungen jedes potentiellen Gegners an.

 

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quelle: portal21.de

 

 

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Do

10

Jan

2013

Occupy und Protest

Im vergangenen Sommer wurde die Occupy-Bewegung im deutschsprachigen Raum zum unverzichtbaren Teil von Kunstbiennalen und Kulturevents aller Art. Für Peter Mörtenböck und Helge Mooshammer stellt sich dabei die Frage, wie politische Inhalte und ästhetische Formen von Protest in diesen Räumen verhandelt werden. „Die Wahrheit ist konkret“ hatte sich im September 2012 die Versammlung zu einem „7-Tage/24-Stunden Marathon-Camp zu künstlerischen Strategien in der Politik und politischen Strategien in der Kunst“ im Rahmen des Steirischen Herbst-Kunstfestivals in Graz auf die Fahnen geheftet. Ein Zitat von Brecht, „Lenin zitierend, Hegel zitierend, Augustinus zitierend“, als Leitgedanke für eine Nachfolge der vielen 2011 errichteten Occupy-Lager, aus dem der Schluss gezogen wurde, dass, auch wenn die Erfassung einer Wahrheit niemals endgültig ist, die gemeinschaftliche Auseinandersetzung damit dennoch konkretes Handeln ermöglichen könne. Diese Inanspruchnahme einer nachträglichen Wirksamkeit revolutionärer Gedanken wirft die Frage auf, in welchem Verhältnis die zahlreichen künstlerischen Interventionen, Performances und Festivals im Dunstkreis der Occupy-Bewegung zur ästhetischen Form der Besetzung selbst stehen, zur weltweiten Besetzung öffentlichen Raums und zu den Dialogen, Netzwerken, Ritualen, Bildwelten und Kommunikationsformen, die dazu entwickelt wurden. Bei Letzterem geht es um die gesamte Architektur des Protests als künstlerisches Werk, dessen Interaktion mit anderen Werken, Plattformen und kuratorischen Bestrebungen des Kunstbetriebs nun wie kaum je zuvor im Brennpunkt steht. Keine ernstzunehmende Kunstbiennale und kein internationales Kulturevent im Jahr 2012, die nicht irgendeine Ausdrucksform von Protest in ihr Programm aufgenommen hätten: Demonstrationszüge, Kundgebungen, Aufstände, Besetzungen, Camps. „Occupy geht immer“, titelte die Süddeutsche bereits im April 2012 einen Bericht zur damals anlaufenden Berlin Biennale, in dem die Nähe zwischen der symbolischen Besetzung durch die Occupy-Bewegung und pathetischem Kitsch sondiert wird. 

 

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quelle: linksnet.de / malmoe.org

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Do

10

Jan

2013

Hannah Arendt

Ein Spielfilm über Hannah Arendt? Von Margarethe von Trotta? Sollte die Debatte um Arendts Buch über den Eichmann-Prozeß nicht eher Gegenstand einer Dokumentation sein, wie sie Eike Geisel 1990 mit »Erbschaft eines Angestellten« gedreht hat? Und dann wurde dieser Spielfilm noch von einer Firma produziert, die sich »Heimatfilm« nennt, bei der man sich einen Film über Hannah Arendt also am allerwenigsten vorstellen kann. Konnte das gutgehen?

 

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quelle: jungewelt.de

 

Wiki: Hannah Arendt

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Do

10

Jan

2013

Bist du noch Mittelschicht?

Es hat so lange so gut funktioniert! Warum also sollte man es ändern? Never change a winning team, lautet bekanntlich seit ewig die Devise.  Doch diejenigen, die sich für die Elite halten und es laut ihrem Kontostand auch sind, haben es offensichtlich verpeilt.  Über so viele Jahre war die sogenannte Mittelschicht der Garant für ihren Reichtum.  Dieser Mittelschicht hatte man suggeriert, sie könne es auch in die Elite schaffen, wenn sie sich nur genug anstrengt.  Ein Trugbild natürlich, weit weg von der Wahrheit. Aber ungeheuer nützlich!

 

Der Mittelschicht ging es lange recht gut. Die Rechnungen konnten problemlos bezahlt werden. Die jährliche Urlaubsreise schaffte physische und psychische Erholung. Ab und zu gab es das neue Modell des Mittelklasse-PKW für die Mittelschicht. Und das Reihenhaus. Harmonie allerorten und relative Zufriedenheit mit dem eigenen Sein. Nicht zuletzt wegen der Aussichten, die immer wieder proklamiert wurden: Jeder, der sich anstrengt und viel arbeitet, kann es schaffen. The American Dream – überall, nicht nur in den USA. Natürlich hatte diese Mittelschicht nie wirklich die Chance, irgendwann selbst zur Elite zu gehören. Aber sie fühlte sich so und das allein war wichtig: Wir sind die auf dem Weg nach oben.

 

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quelle: uhupardo.wordpress.com

 

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Do

10

Jan

2013

Dem Konsumismus trotzen

Die Überschrift, die dieser Vortrag nach einigen Vorüberlegungen gefunden hat, ist womöglich zu kämpferisch geraten für das, was ich sagen will. Das ›trotzige‹ Aufbegehren, zu dem in der ersten Zeile aufgerufen wird, passt nicht recht zu dem ›Abseits‹, das sich in der zweiten als ›wirtlicher Ort‹ empfiehlt. Sie scheinen einander sogar auszuschließen. Ich aber will für das Abseits plädieren. Vielleicht sollte also an der Stelle des Ausrufungszeichens besser ein Fragezeichen stehen.
 
In seinem Vorwort zu der Aufsatzsammlung „Schulen helfen nicht“ („Celebration of Awareness“), die Ivan Illich 1969 erstmalig publizierte, schreibt Erich Fromm: „Weder diese Aufsätze, noch ihr Verfasser bedürfen einer Einleitung. Wenn trotzdem Ivan Illich mir die Ehre erwiesen hat, mich um eine Einleitung zu bitten, und wenn ich das gern übernommen habe, so scheinen wir dabei beide gedacht zu haben, eine solche Einleitung sei eine Gelegenheit, einer gemeinsamen Haltung und Überzeugung Ausdruck zu geben, obwohl einige unserer Ansichten beträchtlich auseinandergehen. Auch die Auffassung des Verfassers ist heute nicht mehr immer die gleiche wie zu der Zeit, als er im Laufe der Jahre bei verschiedenen Anlässen diese Aufsätze schrieb. Im Kern seiner Einstellung ist er sich jedoch treu geblieben, und in diesem Kern stimmen wir überein.“
quelle: kritisches-netzwerk.de
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Do

10

Jan

2013

Mercosur

Brasilia. Das südamerikansche Wirtschaftsbündnis Mercosur hat im Laufe des Jahres 2012 mit der Aufnahme Venezuelas seine Stellung weiter ausgebaut. Mit einem Bruttoinlandsprodukt von 3,3 Billionen Dollar und 20 Prozent der Erdölreserven ist der Gemeinsame Markt des Südens zur weltweit fünftgrößten Wirtschaftsmacht aufgestiegen.
Einer Meldung der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina zufolge verfügt der Mercosur mit knapp 312 Milliarden Barrel Rohöl über einige der größten und von der OPEC zertifizierten Ölvorräte der Erde. Venezuela besitzt davon 296,5 Milliarden Barrel, gefolgt von Brasilien mit 12,9 Milliarden und Argentinien mit 2,5 Milliarden. Dies festige die wirtschaftliche Macht dieses Regionalblocks.

 

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quelle: portal21.de

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Do

10

Jan

2013

Störsender TV

Eine Spielwiese für Störenfriede, die sich nicht abfinden wollen - das ist der Störsender.

stoersender.tv will nächstes Jahr 20 Mal ein TV-Magazin produzieren, in dem Dieter Hildebrandtregelmäßig auftritt.

Extremisten nimmt der Störsender aufs Korn, Politiker auf den Arm. Gestört wird durch diese Kampagnenplattform jeder, der sich dafür aufdrängt. Und zwar von Allen.

Zuschauen war gestern. Heute gibt’s Störsehen. Mach mit!

 

http://www.startnext.de/stoersender

 

unser kommentar: wir haben das projekt unterstützt...wäre klasse wenn viele mitmachen...mit 5,00 EUR kann jeder dabei sein...crowdfunding at it's best!

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Do

10

Jan

2013

Energiewende

Die niedergehenden Oligopolisten machen den forcierten Ausbau der erneuerbaren Energien für die steigenden Energiepreise verantwortlich. Das ist verständlich, schließlich macht die Energiewende aus den Kohle- und Atomkonzernen Sanierungsfälle. Die Gegenposition nehmen die aufstrebenden Ökokapitalisten ein. Sie verweisen auf die Privilegien der stromintensiven Industrien und den preisdämpfenden Merit-Order-Effekt der Erneuerbaren.
Beide Positionen sind interessengeleitet und nur in Teilen richtig. Auch wenn ab 2013 von der EEG-Umlage die Industrieprivilegien und der Merit-Order-Effekt abgezogen werden, bleibt die Umlage mit 3,2 Cent auf hohem Niveau.
Die Kosten der Energiewende erstrecken sich nicht allein auf die direkte Subventionierung der Erneuerbaren, sondern auch auf den nötigen Ausbau der Verteil- und Übertragungsnetze.

 

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quelle: sozonline.de

 

dazu passt auch

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Do

10

Jan

2013

Zum Jahresbeginn

Zu Beginn des neuen Jahres breitet sich in den herrschenden Kreisen Angst um den Zustand der Weltwirtschaft, zunehmende geopolitische Spannungen und vor größeren gesellschaftlichen Auseinandersetzungen aus. Ein Leitartikel des britischen Economist formulierte es so: „Ob es um einen Entscheidungskampf mit dem Iran wegen seiner Atompläne oder ein Auseinanderbrechen der Eurozone geht - es fällt nicht schwer, sich Katastrophen vorzustellen, die die Welt 2013 treffen könnten.“

Hauptsorge gilt dem Zustand der kapitalistischen Weltwirtschaft. Fast sechs Jahre nach den ersten Anzeichen der Finanzkrise und mehr als vier Jahre nach dem Crash von 2008 ist eine „Erholung“ der globalen Wirtschaft weiter entfernt denn je.

 

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quelle: wsws.org

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Do

10

Jan

2013

Selbstgestalten

Der Demokratie sind in unserer Gesellschaft enge Grenzen gesetzt. Wie wir sie erweitern können, erklärt Alex Demirović im marx21-Gespräch 

 

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quelle: marx21.de

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Do

10

Jan

2013

Vorratsdatenspeicherung

Bürgerrechtler und Datenschützer warnen vor dem aktuellen Regierungsentwurf zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes [1]. Die Neuregelung der so genannten Bestandsdatenauskunft bedeutet massive Eingriffe in die Grundrechte.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung legt in einer umfassenden Stellungnahme gravierende Gefahren für die Bürgerrechte offen und fordert weitgehende Nachbesserungen [2]. Bereits am 28. und 29. November soll im Wirtschafts-, Rechts- und Innenausschuss des Bundesrats über den.

 

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quelle: vorratsdatenspeicherung.de

 

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Do

10

Jan

2013

Griechische Krise

Griechenland steht wegen der fortgesetzten hemmungslosen Angriffe der EU- und IWF- Eliten, aber auch der einheimischen Bourgeoisie auf die Lebensbedingungen der arbeitenden Bevölkerung zu Recht weiter im Mittelpunkt des internationalen Interesses.
Für die weltweite Linke stellt sich die Frage, ob Griechenland einen Ausweg aus der Krise im antikapitalistischen Sinn finden kann. Wegen der im Mai und Juni 2012 von SYRIZA erzielten Wahlerfolge und seiner daraus resultierenden führenden Rolle innerhalb der griechischen Linken ist es verständlich, dass sich das Augenmerk der internationalen fortschrittlichen Öffentlichkeit gerade auf diese Partei bzw. Allianz konzentriert. SYRIZA hat vom 30.11. bis 2.12. 2012 einen Parteikongress abgehalten, auf dem die Konturen der gegenwärtigen Parteilinie naturgemäß noch deutlicher hervorgetreten sind. 

 

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quelle. linkezeitung.de

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So

30

Dez

2012

Nicht vergessen...GEZ am 01.01.2013

Für “kleines” Geld und ohne Anwaltszwang kann jeder gegen den neuen, ab 2013 geltenden und sehr umstrittenen Rundfunkbeitrag klagen.
In anderen Worten und zusammengefasst:

Der Klageweg ist einfach.

Bis auf 75 EUR sind keine finanziellen Gefahren zu befürchten.
Man benötigt keine rechtlichen Kenntnisse.
Es ist kein Rechtsanwalt notwendig.

Man fragt sich wirklich, warum man unter diesen Voraussetzungen ab dem 1. Januar 2013 noch weiter für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zahlen sollte? Ich werde keine Zahlungen leisten und den Klageweg begehen. Schließlich kostet das neben etwas Zeit, 75 EUR und eventuell noch Zinsen und Mahngebühren. Alles in allem um die 100 EUR.

 

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quelle: krisenfrei...krisenfrei.wordpress.com

 

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So

30

Dez

2012

Indigo

wir lieben die uhupardo seite!

besonders die kommentare der leser, allesamt stark, weil (dank der exzellenten moderation!) klasse und hohes niveau garantierendes publikum dort!

indigo hat sich jüngst an einem thread beteiligt...seht selbst...!

 

>> click

 

quelle: uhupardo.wordpress.com

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So

30

Dez

2012

Rassismus in Deutschland

Behördlicher Rassismus in Deutschland ?
Auf den ersten Blick ist man versucht, dies zu verneinen. Wir haben doch, wird man sagen, Demokratie in Deutschland!
Aber im Falle Jalloh müssten bei allen Deutschen die Alarmglocken läuten.

Erinnern wir uns: Am 7. Januar 2005 erlag der alkoholisierte 21-jährige Sierra Leoner Oury Jalloh, der von der Polizei trotz NICHT VORLIEGENS EINER STRAFTAT ins Gefängnis geworfen worden war, an Händen und Füßen auf einer Pritsche gefesselt in einer Dessauer Polizeistelle dem Feuertod. Den Brandmelder hatten die verantwortlichen Polizisten ausgeschaltet, da, wie sie später aussagten, schon mehrfach Fehlalarm geschlagen wurde.
quelle: linke-zeitung.de
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So

30

Dez

2012

Aussöhnung

Der palästinensische Aktivist Ali Abu Awwad hat trotz äusserst schmerzlicher Erfahrungen in seiner Heimat zu einer überzeugenden Gewaltlosigkeit gefunden, die nichts mit Duckmäusertum zu tun hat. Wie es dazu kam und was für Chancen der gewaltlose Widerstand – aber auch die Aussöhnung – in der Region haben, erzählt er dem spanischen Journalisten Amador Fernández-Savater in einem Interview. Übersetzung: Walter B.

 

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quelle: alex11.org

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So

30

Dez

2012

Tiger

Es gibt Zeitgenossen, die der Auffassung sind, der nachhaltigste Weg zur Gewährleistung von Frieden und Sicherheit in der Welt bestände in der globalen Abschaffung des Militärs. Ganz abgesehen davon, dass solch radikale Lösungen überwiegend zu jenen einfachen Dingen gehören, die schwer zu machen sind, ist diese Auffassung allerdings hierzulande offenbar auch nicht mehrheitsfähig. Der Souverän jedenfalls wählt immer wieder Parteien ans Ruder, für die letzten Endes nach wie vor der Grundsatz si vis pacem para bellum handlungsleitend ist, wenn dies auch heute in der Regel euphemistischer, also weniger martialisch, ausgedrückt wird. Peace keeping und nation buildingsind in diesem Kontext gern verwendete Anglizismen.

 

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quelle: das-baeättchen.de

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Fr

28

Dez

2012

Shitstorm auf ARD-Facebookseite - Rettungsversuch des Herrn Schönenborn

Der Unmut über den Rundfunkbeitrag entlud sich am 22. Dezember auf der Facebook-Seite der ARD in Form eines sogenannten "Shitstorm". Alle Bemühungen der ARD, die Gemüter zu besänftigen, blieben erfolgslos. Nun startete die ARD einen weiteren Versuch, indem sie einen Artikel von Jörg Schönenborn auf ihrer Internetseite veröffentlichte. Dieser Artikel hatte allerdings nicht die erhoffte Wirkung und empörte die Rundfunkbeitragszahler noch mehr.

Am 22. Dezember nahmen die Kritiker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks einen Facebook-Artikel über Plüschtiere (Die Plüschtier-Connection - Schlaglicht External link) als Anlass, ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Daraufhin sah sich die ARD genötigt, einen neuen Beitrag zu eröffnen, um den Unmut der Facebook-Gemeinde zu kanalisieren (Was ändert sich mit dem neuen Rundfunkbeitrag ab 2013? External link). Binnen weniger Stunden schrieben die empörten Facebook-Nutzer um die tausend Beiträge, während ihren Ton immer heftiger wurde. Die ARD versuchte lediglich ein paar Male den Verlauf zu lenken, ohne sich jedoch auf eine Diskussion einzulassen, indem sie auf die bekannten Artikel der Seite rundfunkbeitrag.de verwies. Diese Sturheit und die fehlende Dialogbereitschaft machte die Empörung der Facebook-Anwender nur noch größer.

 

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Do

27

Dez

2012

Angriffe auf Syrien?

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Jordanien schon zweimal vorgeschlagen, angebliche Chemiewaffenlager in Syrien gemeinsam zu bombardieren.

Wie The Atlantic unter Berufung auf Geheimdienstquellen in Israel und Jordanien schrieb, hätte Israel zwar auch ohne jordanische Zustimmung angreifen können, wie es das bei der Bombardierung angeblicher Nuklearanlagen im September 2007 auch schon getan hatte. Tel Aviv fürchte jedoch die Folgen eines solchen Angriffs für Jordanien. Eine Geheimdienstquelle sagte: „Mehrere Anlagen befinden sich nicht weit von der Grenze. Daher müssen die Jordanier darauf achten, das [syrische] Regime nicht zu provozieren. Sie gehen davon aus, dass die Syrer bei einem israelischen Angriffe eine Komplizenschaft Jordaniens unterstellen würden.“

 

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quelle: linke-zeitung.de

 

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Do

27

Dez

2012

Sozialstaat?

Der Sozialstaat hat bei einigen Menschen (und vielen Linken) einen guten Ruf. Ihn gälte es zu verteidigen und auszubauen, um zu einem guten Leben für alle zu kommen. Die wenigsten Leute versuchen sich hingegen zu erklären, welchen Zweck der Staat mit seinen sozialen Maßnahmen verfolgt.

Um sich den Sozialstaat zu erklären ist zunächst die Frage wichtig: Wieso braucht es ihn überhaupt? Weil es so viel Armut gibt. Doch wieso gibt es so viel Armut? Die Antwort darauf ist weniger leicht zu geben. Denn objektiv betrachtet ist die Welt voller Reichtum: Die Bäckereien sind bis oben gefüllt, es gibt eher ein Überangebot an Mode als Mangel, Saturn und MediaMarkt sind voll mit dem neuesten technischen Schnickschnack, Konzerne kämpfen teilweise mit Absatzschwierigkeiten. Wo liegt also das Problem?

Problem: Recht auf Eigentum

Das Problem ist das Recht auf Privateigentum, das den bürgerlichen Staat kennzeichnet. Recht auf Privateigentum heißt: Ich kann mit dem, was ich mein Eigentum nenne, verfahren, wie ich will. Andere haben da nicht mitzureden. Das heißt: die Anderen sind ausgeschlossen von der Verfügungsgewalt.

Die Verfügungsgewalt über Sachen wird in der Regel genutzt, um andere zu erpressen. Es heißt dann z.B., „Entweder du gibst mir so und so viel Geld, oder ich lasse meine Wohnung weiter leer stehen.“

 

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quelle: linke-zeitung.de

 

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Do

27

Dez

2012

Internationaler Zahlungsverkehr

Zürich/Washington. Die staatliche Zürcher Kantonalbank (ZKB), größte Kantonalbank und viertgrößte Schweizer Bank, stellt auf Druck der USA den Zahlungsverkehr mit Kuba ein. Das melden die Schweizer Handelszeitung unter dem Titel "Zürcher Kantonalbank boykottiert Kuba" und Regionalmedien wie der Landbote (Winterthur) unter der Überschrift "Der lange Arm der USA". Betroffen von der Entscheidung sind nun zahlreiche Privatkunden sowie Geschäftskunden wie die Schweizerisch-Kubanische Handels- und Industriekammer SwissCubanCham oder auch das Kinderhilfswerk Camaquito.

 

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quelle: amerika21.de

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Do

27

Dez

2012

Nachricht aus der Botschaft

Vor sechs Monaten oder genau 185 Tagen wurde ich in diesem Gebäude aufgenommen. Es ist zu meiner Wohnung, meinem Büro und meiner Zuflucht geworden.

Dank der prinzipienfesten Haltung der ecuadorianischen Regierung und der Unterstützung des Volkes von Ecuador bin ich in dieser Botschaft in Sicherheit und kann von hier aus frei 
reden.

Seit ich hier bin, haben jeden Tag Menschen aus eurer Mitte vor dieser Botschaft Wache gehalten - bei jedem Wetter.
An jedem einzelnen Tag, seit ich im Sommer hierher kam. Und jetzt ist Winter.

Diese Solidarität hat mich in meinem Tun bestärkt, und ich bin den Menschen, die auf der ganzen Welt die Arbeit von WikiLeaks (s. http://wikileaks.org/ ) unterstützen, sehr dankbar dafür; sie schützen damit die Redefreiheit, die Pressefreiheit und andere wesentliche Ele mente der Demokratie.

Obwohl meine Freiheit eingeschränkt ist, kann ich vor diesem Weihnachtsfest zu euch sprechen - 232 Journalisten, die zur Zeit in Gefängnissen festgehalten werden, können das nicht:

der in Schweden verfolgte Godfried Svartholm (der die Website The Pirate Bay betrieben hat, s. http://en.wikipedia.org/wiki/Gottfrid_Svartholm ) kann das nicht,

der in New York eingesperrte Jeremy Hammond (Infos zu seiner Person s. http://en.wiki-pedia.org/wiki/Jeremy_Hammond ) kann das nicht,

der in Bahrain eingesperrte Nabeel Rajab (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Nabeel_Rajab ) kann das nicht,

auch Bradley Manning (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Bradley_Manning ), ein junger Mann, der in dieser Woche 25 Jahre alt wird und seine Würde bewahrt hat, obwohl er schon mehr als 10 Prozent seines bisherigen Lebens in Gefängnissen verbracht hat und teilwei se nackt und ohne Brille in einen Käfig eingesperrt war, kann das nicht, und noch viele andere, die wie ich verfolgt werden, können das ebenfalls nicht.

Ich grüße diese tapferen Männer und Frauen. Und ich grüße all jene Journalisten und Publikationen, die mit ihren Artikeln darüber informieren, was den Verfolgten angetan wird, die trotz Einschüchterung und Strafverfolgung die Wahrheit verbreiten und den Journalis mus und die Aufklärungspflicht der Medien ernst nehmen.

Von der Verbreitung der Wahrheit hängt alles andere ab. Nur mit festen Steinen können wir hohe Häuser errichten.
Und unsere Zivilisation bleibt nur erhalten, wenn die Ideen, auf denen sie ruht, wahr sind.

Wenn korrupte Firmen unsere Häuser bauen, wenn der Zement mit Erde gestreckt und wenn hochwertiger Baustahl durch Alteisen ersetzt wird, können die Gebäude nicht so sta bil werden, dass wir sicher darin leben können.

Und wenn unsere Medien korrupt bleiben, wenn sich unsere Akademiker auch weiterhin einschüchtern lassen, wenn unsere Geschichte durch immer neue Halbwahrheiten und Lügen verfälscht wird, kann unsere Zivilisation nicht überleben. Dann wird sie untergehen.

Unsere Gesellschaft lebt in intellektuellen Slums. Unsere Ansichten über unsere Welt und unser Miteinander hat uns das gleiche System vermittelt, das uns immer wieder in Kriege gelogen und Millionen Menschen damit umgebracht hat.

Man kann keine Wolkenkratzer aus Plastilin bauen. Und eine Zivilisation, in der es gerecht zugehen soll, kann nicht auf Ignoranz und Lügen aufgebaut sein.

Wir müssen einander erziehen. Wir müssen diejenigen feiern, die uns die Wahrheit offen baren, und diejenigen verurteilen, die unsere Fähigkeit vergiften, die Welt, in der wir leben, auch zu begreifen.

Die Qualität unsere Gespräche untereinander entscheidet über den Fortbestand unserer Zivilisation.
Die heutige Generation kann sich auf ihre eigenen Füße stellen und ihre Weltsicht revolu
tionieren.

Zum ersten Mal in der Geschichte können die am stärksten von der Geschichte Betroffenen auch deren Macher sein.

Nicht nur die Arbeit von Journalisten und Publizisten spricht für sich selbst, das tut auch jede andere Arbeit und jedes Kriegsverbrechen.

Ich grüße alle, die erkannt haben, dass die Presse- und Informationsfreiheit, die in der All 
gemeinen Erklärung der Menschenrechte (s. http://www.amnesty.de/alle-30-artikel-der-all-gemeinen-erklaerung-der-menschenrechte ) und vom 1. Zusatzartikel zur US-Verfassung (Wortlaut unter http://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinig -ten_Staaten ) garantiert werden - in Gefahr sind und deshalb verteidigt werden müssen wie niemals zuvor.

WikiLeaks wird ständig von Strafverfolgungsbehörden beobachtet; Ecuador und andere Regierungen in Lateinamerika haben erkannt, dass mein Leben und meine Arbeit deshalb gefährdet sind.

Das Asyl wurde mir nicht aus einer Laune heraus, sondern aus guten Gründen gewährt.

Dass ich von der US-Regierung verfolgt werde, ist durch beeidete Aussagen vor US-Ge richten belegt und wurde vom US-Justizministerium und vom Bezirksstaatsanwalt von Virginia bestätigt. Über seine Vorladungen wird vor Gerichten gestritten. Das Pentagon hat seine Drohungen gegen mich im September wiederholt und behauptet, die bloße Existenz von WikiLeaks sei bereits ein Verbrechen.

Meine Arbeit ist nicht gefährdet. Aber weil dieses unberechtigte Verfahren gegen mich weitergeht und weil die australische Regierung mein journalistisches Anliegen und die Veröffentlichungen von WikiLeaks nicht stützt, muss ich hier bleiben.

Die Tür zu mir war und ist jedoch immer offen - für alle, die mit mir sprechen wollen. Wie die meisten von Ihnen bin ich bisher noch nicht wegen eines Verbrechens angeklagt wor den. Wenn korrupte Journalisten etwas Anderes behaupten, dann stimmt das nicht. Auf der Website www.justice4assange.com könnt ihr euch über die Faktenlage informieren. Helft mit, dass die Welt die Wahrheit erfährt.

Trotz aller Einschränkungen, trotz der gerichtlich verfügten Sperrung der WikiLeaks-Kon ten, die so illegal ist wie das Embargo gegen Kuba, trotz einer beispiellosen Kampagne der Strafverfolgungsbehörden, die WikiLeaks zerstören wollen, war 2012 ein sehr erfolg reiches Jahr für uns.

Wir haben fast eine Million Dokumente veröffentlicht, mit wichtigen Enthüllungen zu den Ereignissen in Syrien.

Wir haben massenhafte staatliche Überwachungsmaßnahmen entlarvt und Hunderttausende von Dokumenten privater Nachrichtendienste veröffentlicht.

Wir haben Informationen über die Behandlung von Häftlingen in der Guantánamo Bay und anderswo verbreitet.

Wir haben uns vor Gerichten und vor dem Europa-Parlament (s. http://www.hannobender.-de/wikileaks-blockade-wird-fuer-mastercard-visa-zum-boomerang/ ) erfolgreich gegen die Blockadepolitik zur Wehr gesetzt.

Nach einem zweijährigen Kampf konnten wir erreichen, dass Zuwendungen an WikiLeaks, die bisher nirgendwo steuerabzugsfähig waren, das jetzt in der gesamten Europäischen Union und in den USA sind.

Erst letzte Woche konnte WikiLeaks äußerst wichtige Informationen darüber veröffentlichen, was wirklich mit El Masri, einem unschuldigen Europäer passiert ist, den die CIA kidnappen und foltern ließ. (s.http://www.stern.de/politik/ausland/wikileaks-enthuellungen-zum-fall-el-masri-usa-haben-deutschland-massiv-unter-druck-gesetzt-1632431.html   und 
http://blog.beck.de/2010/12/09/wikileaks-depesche-zum-fall-el-masri-beluegt-uns-der-spie -
gel )

Auch im nächsten Jahr werden wir wieder viel zu tun haben. WikiLeaks liegen bereits mehr als eine Million Dokumente zur Veröffentlichung vor, Dokumente, die jeden Staat der Welt - dieser Welt - betreffen.

Und in Australien wird ein nicht gewählter Senator durch denjenigen ersetzt werden, der wirklich gewählt wurde.

Auch 2013 werden wir uns gegen unsere Verfolger wehren. Die ecuadorianische Regierung und andere Regierungen Lateinamerikas haben gezeigt, wie man sich durch die Verteidigung gemeinsamer Werte auch gegen Unterdrücker zur Wehr und durchsetzen kann. Diese Regierungen bedrohen niemanden, greifen keine anderen Länder an und setzen auch keine Drohnen ein. Aber gemeinsam sind sie stark und unabhängig.

Die aus Hilflosigkeit erwachsenen Aufrufe Washingtons, Wirtschaftssanktionen gegen Ecuador zu verhängen, weil dieses Land sich für meine Rechte einsetzt, sind unange bracht und töricht. Präsident Correa hat richtig darauf geantwortet "Die Prinzipien Ecua dors stehen nicht zum Verkauf." Gemeinsam müssen wir das mutige Volk von Ecuador vor Einmischung in seine Wirtschaft und vor Einmischung in seine im nächsten Jahr stattfindenden Wahlen schützen.

Die Macht von Menschen, die widersprechen und sich gemeinsam widersetzen, er schreckt alle korrupten undemokratischen Machthaber. Auch die Regierungen westlicher Staaten betrachten ihre Bürger inzwischen als Feinde, die überwacht, kontrolliert und in die Armut getrieben werden müssen.

Wahre Demokratie ist weder im Weißen Haus noch (in der australischen Hauptstadt) Canberra zu finden. Wahre Demokratie entsteht durch den Widerstand von Menschen, die sich vom Tahrir-Platz (in Kairo) bis nach London mit der Wahrheit gegen die vielen Lügen zur Wehr setzen. Jeden Tag lehren uns einfache Menschen, dass Demokratie durch Re de- und Meinungsfreiheit entsteht.

Wenn wir, das Volk, aufhören, zu widersprechen und uns zu widersetzen, sind wir leicht zu spalten und ruhigzustellen, und sobald wir uns von einander abwenden, sind wir nicht mehr frei. Denn wahre Demokratie entsteht nur aus unserem gemeinsamen Widerstand.

Wenn ihr euch nicht wehrt, gebt ihr auf, was euch zu Menschen macht - eure Entschei dungsfreiheit, eure Unabhängigkeit und sogar euer Gefühl für das, was richtig und was falsch ist. Mit anderen Worten, ohne es zu wollen, werdet ihr passiv, unterwürfig und unfähig, euch und alle, die ihr liebt, zu verteidigen.

Oft werde ich gefragt: "Was kann ich tun?" Die Antwort ist nicht besonders schwierig.

Lernt, wie die Welt funktioniert! Hinterfragt Behauptungen, Handlungen und Absichten derjenigen, die euch hinter der Maske der Demokratie oder Monarchie zu kontrollieren versuchen!

Schließt euch zusammen, um gemeinsam eure Zukunft zu entwerfen, zu planen, aufzubauen, finanziell abzusichern und zu verteidigen!

Lernt aus Erfahrung, steht auf und handelt! 
Jetzt!

(Wir haben den eindringlichen Appell komplett übersetzt und mit Ergänzungen und Links in Klammern versehen. Unter http://www.focus.de/panorama/welt/julian-assange-blaest-zum-angriff-wikileaks-will-eine-million-geheimpapiere-veroeffentlichen_aid_886309.html ist ein hämischer Focus-Kommentar und unter http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/wiki-leaks-mitbegruender-assange-will-ueber-ausreise-verhandeln-a-874222.html ein um etwas mehr Objektivität bemühter Spiegel-Artikel dazu nachzulesen. Weitere Informationen über Julian Assange sind aufzurufen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Assange

 http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_12/LP21112_251212.pdf

 

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Do

27

Dez

2012

Die Zapatisten

Mexiko-Stadt. Der Aufmarsch der zapatistischen Bewegung im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas am vergangenen Freitag war vor allem ein symbolischer Akt. Klassische zapatistische Politik also.

Genau genommen waren es fünf Aufmärsche. Es war die erneute symbolische Einnahmen fünf lokaler Bezirkshauptstädte: Palenque, Ocosingo, Altamirano, Las Margaritas und San Cristóbal de las Casas.

 

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quelle: amerika21.de

 

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Do

27

Dez

2012

Weihnachtsbotschaft

In wenigen Tagen wird die deutsche Kanzlerin vor Tannenbaum und Deutschlandfahne Weihnachtsgrüße an die Nation richten. Die Pastorentochter aus Mecklenburg spart bei diesem Ritual in der Regel nicht mit Appellen an Harmonie, Frieden und Nächstenliebe.

In diesem Jahr hat Merkel ihre wirkliche Botschaft allerdings bereits eine Woche vor den Feierlichkeiten in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung Financial Timesverkündet. Unter der Überschrift „Merkel warnt vor Sozialstaatskosten“ berichtet das Blatt, die Kanzlerin halte die europäischen Wohlfahrts-Staaten für nicht dauerhaft finanzierbar. Die Bevölkerung in Europa müsse sich von der Vorstellung einer staatlichen Rundumversorgung endgültig verabschieden.

Angesichts wachsender internationaler Konkurrenz sei es offensichtlich, dass „Europa sehr hart arbeiten muss, um seinen Wohlstand und seine Lebensweise zu erhalten. Wir alle müssen aufhören, jedes Jahr mehr auszugeben als wir einnehmen.“

 

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quelle: linke-zeitung.de

 

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Do

27

Dez

2012

Petition "Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß"

Sie haben auf openPetition die Petition "Gegen die Tarifreform 2013 - GEMA verliert Augenmaß" unterschrieben. 

Der Autor der Petition Matthias Rauh (giga event) hat Ihnen eine neue Nachricht zu dieser Petition hinterlassen:


Betreff: Petitionsbeschluss: Der Petition wurde entsprochen oder teilweise entsprochen

Liebe Unterstützer/innen der GEMA-Petition,

vielen Dank, dass Sie uns mit ihrer Unterschrift gegen die maßlosen neuen Tarife der GEMA unterstützt haben. Insgesamt 305.122 Unterschriften konnten wir Dank Ihrer Hilfe am 13. Dezember an Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger übergeben. Und nur zwei Wochen später gibt es eine gute Nachricht: Die Tarife wurden für 2013 gestoppt!

Tausende Betreiber von Clubs, Diskotheken und Tanzschulen können aufatmen: Nach einem beispiellosen über Monate andauernden Verhandlungsmarathon über die GEMA-Tarifreform konnte die Bundesvereinigung der Musikveranstalter erreichen, dass die GEMA auf eine Durchsetzung der im April veröffentlichten Tarife verzichtet. Damit können alle Veranstaltungen, u.a. in Clubs, Discotheken, Tanzschulen sowie auf Stadt- und Straßenfesten für 2013 auf der Basis der bewährten Alttarife stattfinden. Das verdanken wir auch Ihrer Unterschrift, die unsere Petition zu größten gemacht hat, die jemals an den Bundestag gerichtet wurde.

Lesen Sie mehr in der Pressemitteilung der Bundesvereinigung der Musikveranstalter:
http://tinyurl.com/cbkqb4f

Herzliche Grüße
Matthias Rauh
www.kultur-retten.de


Alle weiteren Informationen zur Petition erhalten Sie unter diesem Link:

http://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass 

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Mo

24

Dez

2012

Des Erlösers Geburt

Bei Recherchen für einen Ergänzungsband zu den „Gesammelten Werken“ Rosa Luxemburgs stießen wir auf diesen Artikel. Für die Autorschaft Rosa Luxemburgs sprechen Vergleiche mit ihrer 1905 in polnischer Sprache und unter dem Pseudonym Józef Chmura geschriebenen Broschüre „Kosciol a Socjalizm“ (Krakau 1905), „Kirche und Sozialismus“ (vgl. rls standpunkte 4/2005). Sie verwendet u. a. in ihrem Artikel dieselben Zitate von den ersten Aposteln des Christentums, nämlich von Gregor dem Großen und vom heiligen Basilius, wie in „Kirche und Sozialismus“. Außerdem war sie seit Ende Oktober 1905 die leitende Redakteurin des „Vorwärts“ und gestaltete nicht nur die Rubriken „Die Revolution in Russland“ und „Aus der Partei“, sondern schrieb auch die maßgeblichen Leitartikel. Warum sollte sie die erste Seite des „Vorwärts“ am 24. Dezember 1905 nicht für ihre religions- und universalgeschichtlich kritische Sicht genutzt haben, zumal sie nach Weihnachten ins Revolutionsgeschehen nach Warschau reisen wollte. Schließlich korrespondiert dieser Artikel mit zwei bisher unveröffentlichten Artikel Rosa Luxemburg von 1902 in der „Leipziger Volkszeitung“, die mit „Der neue Glaube“ und „Proletariat und Religion“ betitelt sind.

 

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quelle: rosalux.de

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Mo

24

Dez

2012

Reproduktion

Reproduktion ist die Frage nach der Zukunft: Wie wollen wir leben? Wie geht es morgen weiter? Welche Arbeit muss getan werden, damit alle zur Arbeit kommen? Und wie kann die Gesellschaft insgesamt erhalten, erweitert, entwickelt werden? Widersprüche zwischen der Reproduktion des Kapitals und dem Anspruch an ein gutes Leben, Erholung und Teilhabe sind zugespitzt: Mehr Frauen gehen arbeiten, Familienmodelle sind in Bewegung; gleichzeitig ist Arbeit intensiviert, häufig prekär, Löhne sind gesunken, Arbeitszeiten überlang und unberechenbar. Die Tage zu planen, Zeit zu finden für die Organisation des Alltags und der Zukunft, ist häufig Hexenwerk. Wer sorgt für sich und andere? Öffentliche Institutionen wurden verschlankt – oft nur ein anderes Wort für ausgehungert. Die Frage nach einer gerechten Organisation reproduktiver Arbeit, ein Kern des Feminismus, ist in Neoliberalismus und Krise verschoben: Lassen sich Menschen – Frauen – finden, die die Reproduktion für weniger Geld erledigen? Neue Spaltungen ziehen sich um den Globus – auch zwischen Frauen.

 

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quelle: zeitschrift-luxemburg.de

 

siehe dazu auch

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Mo

24

Dez

2012

Umerziehen?

Muss man die Menschen für den Sozialismus umerziehen? Keineswegs, meint Erich Fromm in seinem Buch über Marx. Sie müssen nur ihre korrumpierende Erziehung loswerden. 

 

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quelle: marx21.de

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Mo

24

Dez

2012

Mario Monti

Mario Monti führte ein Jahr die italienische Regierung und „alternativlose“ also unvermeidliche Sparmaßnahmen durch. Er brachte das Italien des berlusconischen Klamauks zur Ruhe und zu neuem Ansehen, draußen zumindest!
Er war der vermutliche Kopf der südeuropäischen Dreier-Bande Hollande, Rajoy und Monti, die sogar Merkel einmal stoppten.

Mario Monti hatte nur einen entscheidenden Nachteil: Niemals stand er in Italien zur Wahl, ihm fehlte die demokratische Legitimation durch die Bevölkerung.

 

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quelle: almabu.wordpress.com

 

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Mo

24

Dez

2012

Kind schaukeln

Nach monatelangen Auseinandersetzungen haben die Regierungsparteien am 9. November 2012 die Einführung des Betreuungsgeldes endgültig beschlossen. Vor allem die CSU hatte im vergangenen Jahr immer wieder darauf beharrt, das Betreuungsgeld einzuführen. In der amtierenden Familienministerin, Kristina Schröder, die ihr Profil als bekennende Antifeministin bereits an anderer Stelle geschärft hatte, hatte sich eine klare Befürworterin des Betreuungsgeldes gefunden. Was nach dem Beschluss von Vielen als »Kuhhandel« abgetan wurde, ist aus einer geschlechterpolitischen Perspektive und vor dem Hintergrund der krisenhaften Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt aus mehreren Gründen bedenklich. (1)

Doch zunächst ein kurzer Blick auf das, was mit dem Betreuungsgeld auf uns zukommt: Ab dem 1. August 2013 können Eltern von ein- und zweijährigen Kindern monatlich 100 Euro für jedes Kind im zweiten Lebensjahr und 150 Euro für jedes Kind im dritten Lebensjahr erhalten. Vorausgesetzt - und das ist eine entscheidende Kritik, die vonseiten frauenpolitischer Organisationen vorgebracht wurde - sie verzichten darauf, ihr Kind in öffentlichen Betreuungseinrichtungen oder von einer »Tagesmutter« betreuen zu lassen.

Im Grunde stellt das Betreuungsgeld damit einen Anreiz dar, die Erwerbstätigkeit für die Kindererziehung zu unterbrechen bzw. diese auf Teilzeitarbeit zu reduzieren. Für letztere Variante bedarf es halbtags einer Betreuung durch den unentgeltlichen Einsatz von Angehörigen, zum Beispiel der Großeltern, oder die private Kostenübernahme dauerhaft engagierter BabysitterInnen.

 

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quelle: akweb.de

 

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Mo

24

Dez

2012

Präzendenzfall

Bogotá. Das kolumbianische Institut für ländliche Entwicklung (Incoder) hat am vergangenen 14. November mitgeteilt, im Nordosten Kolumbiens die 2.661 Hektar Land der Finca Las Pavas an die Bauernvereinigung von Buenos Aires (Asocab) zu übertragen. In ihrem mehr als sechsjährigen Kampf um die Landtitel haben die Bauern somit einen Meilenstein erreicht. Der aktuelle Besitzer, die Palmölfirma Aportes San Isidro, wird mit großer Wahrscheinlichkeit gegen das Urteil Einspruch einlegen, was einen definitiven Entscheid nochmals um bis zu fünf Jahre hinauszögern wird.

 

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quelle: amerika21.de

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Mo

24

Dez

2012

Verfassungswidrig?

In Deutschland weicht die Frage um die Gleichberechtigtung von Mann und Frau zunehmend einer Gleichstellungsdebatte. Im Gegensatz zur Gleichberechtigung ist die Gleichstellung jedoch nicht im Grundgesetz verankert. Die – wie in den Hochschulen – in Frauenbevorzugung mündende Gleichstellungspolitik ist vielmehr verfassungswidrig. Teil I

 

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quelle: le-bohemien.de

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Mo

24

Dez

2012

Chiquita Brands

Bogotá. Am Dienstag wurde in Kolumbien erneut ein Gewerkschafter ermordet. Der Elektriker Milton Enrique Parra hatte zuvor Morddrohungen wegen seiner Beteiligung an einem Arbeitskampf in der Firma Termotecnica erhalten. Nach Angaben seiner Familie wurde das Opfer, Vater von vier Kindern, von zwei Motorradfahrern beschossen und von 17 Kugeln getroffen. Wie der Gewerkschaftsverband Arbeiterunion der Erdölindustrie (USO) informierte, fanden in dem Ort Puerto Gaitán im kolumbianischen Bundesstaat Meta seit dem Jahr 2011 zahlreiche Arbeitskonflikte statt. Bei der Region handelt es sich um einen Schwerpunkt für den Bergbau- und Energieplan der Regierung Manuel Santos. Die Arbeitsbedingungen in diesem Bereich sind nach Angaben der USO geprägt von einer "systematischen und permanenten Verletzungen des Rechts auf gewerkschaftliche Organisationsfreiheit". Immer wieder seien Gewerkschafter mit dem Tode bedroht worden - unter anderem durch Mitglieder der polizeilichen Spezialeinheit ESMAD. 

 

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quelle: amerika.de

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Mo

24

Dez

2012

Störsender TV

Depperte Sendungen und Fernsehsender gibt es in ausreichender Zahl. Aber kritische, gegen den Strich gebürstete Meinungen und Reportagen findet man nur inselgleich im weiten Meer der Beliebigkeit auftauchen, in der Regel im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Umso begrüßenswerter ist es deshalb, dass der politische Kabarettist Dieter Hildebrandt zusammen mit einigen Mitstreitern eine neue, internetbasierte Sendung plant – Störsender.tv. Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Finanzierungsphase – mittels Crowdfunding suchen sie Unterstützer, um dann nächstes Jahr auf Sendung und den Großkopferten auf die Nerven gehen zu können.HIER könnt Ihr Euch daran beteiligen (via Startnext).

 

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quelle: konsumpf.de

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